Strahlender Empfang aus Mineralwerkstoff

Rosskopf + Partner fertigt Empfangstresen aus Avonite® für das Brüderkrankenhaus Paderborn

Rosskopf + Partner fertigte für das Brüderkrankenhaus St. Josef in Paderborn einen Tresen aus Mineralwerkstoff. (PresseBox) ( Augustusburg-Hennersdorf, )
Die Ausstattung eines Krankenhauses muss höchsten Ansprüchen genügen: Es gilt den Spagat zwischen strengsten hygienischen Maßstäben und einem ansprechenden, angenehmen Ambiente zu meistern.

Die Rosskopf + Partner AG aus dem thüringischen Obermehler fertigte für das Brüderkrankenhaus St. Josef in Paderborn einen Empfangstresen, die Arbeitsplatten sowie Säulen- und Wandverkleidungen aus hygienischem Mineralwerkstoff.

Die organisch-minimalisten Entwürfe der Architekten Naujack Rind Hof GmbH wurden durch den Mineralwerkstoffspezialisten mit dem Material Avonite® realisiert. Dank seiner hervorragenden thermischen Verformbarkeit und der guten Verarbeitungseigenschaften entstand ein edler Blickfang im Eingangsbereich der Klinik.

Dominiert wird der Tresen von der samtig matten Oberfläche in der Farbe Porcelain. Als besonderes Highlight wurde der 12 mm starke Mineralwerkstoff hinterfräst. Durch die dezente Hinterleuchtung erscheint das Logo des Brüderkrankenhauses auf der homogenen Fläche ganz ohne störende Fugen und Ränder. Die Arbeitsflächen des Tresens sind als Kontrast in einem warmen Braunton gehalten. Ein eingelassener, herabgesetzter Schreibtisch mit abgerundeten Ecken bringt charmante Funktionalität für das Personal.

Die besondere Herausforderung des Projekts bestand darin, den Tresen und den Überbau in die bereits vorhandene Einrichtung zu integrieren. Dazu wurden insgesamt 41 Einzelteile von Rosskopf + Partner gefertigt und vor Ort montiert.

Die glatten, porenlosen Oberflächen sowie die nahtlosen Verbindungsstellen gewährleisten optimale Hygiene: Verschmutzungen lassen sich ganz einfach mit Wasser oder einem milden Reinigungsmittel entfernen. Das Material ist zudem fleckenbeständig und farbkonsistent. Kleine Kratzer und Abnutzungserscheinungen können bei Bedarf problemlos abgeschliffen werden.

Projektbeteiligte:

Architekt/Planer
Architekten Naujack Rind Hof GmbH
Bahnhofplatz 7
56068 Koblenz

Auftraggeber
Dröge Einrichtungen e.K.
Inh. Tobias Dröge
Dütlingstalweg 4
34431 Marsberg
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