E.ON Energy Innovation Days 2020 erstmals virtuell

Wie kann die Energielandschaft der Zukunft aussehen?

Virtuelle Lobby der EID 2020 auf der Messeplattform EXPO-X
(PresseBox) ( Jena, )
Vom 6. bis 8. Oktober 2020 finden die Energy Innovation Days erstmals als virtuelle Konferenz statt. Über 50 Experten aus verschiedenen Branchen werden Ideen und Technologien vorzeigen, wie die nachhaltige Energielandschaft Deutschlands in Zukunft aussehen kann. Realisiert wird die virtuelle Konferenz mithilfe der Plattform EXPO-X der rooom AG aus Jena. Besucher erwartet ein informationsgeladenes Liveevent in einer frei begehbaren 3D Umgebung, Livevorträge auf einer virtuellen Hauptbühne und innovative Networking Möglichkeiten.

Kostenfreie Registrierung für E.ON Innovation Days 2020

Für Besucher ist ein virtueller Besuch der EID 2020 komplett kostenfrei. Wer sich bis zum 5. Oktober auf der Website registriert, kann sich am 6.Oktober ab 11 Uhr mit einem Klick in das Event einloggen und virtuell auf Entdeckungsreise gehen. Zu den Speakern und Teilnehmenden zählen Unternehmer und Experten aus aller Welt, Akademiker führender Universitäten und Regierungsvertreter, die für innovationsfördernde rechtliche Rahmenbedingungen zuständig sind. Wer möchte, kann aus seinen Anmeldedaten automatisch eine virtuelle Visitenkarte erstellen, die mit anderen Teilnehmern und Speakern geteilt werden kann. Auf diese Weise erhoffen sich die Veranstalter, dass viele wertvolle Kontakte entstehen und ein vielschichtiger Austausch zur Zukunft der Energiewirtschaft ins Rollen kommt.

Virtuelle Konferenzen – Die Zukunft der B2B-Veranstaltungsbranche?

Die EID 2020 ist bei Weitem nicht die erste digitale Veranstaltung in diesem Jahr. Viele Messen, Tagungen und Konferenzen wurden 2020 mehr oder weniger freiwillig online oder in hybrider Form abgehalten – also mit eingeschränkter On-Site-Veranstaltung und zusätzlicher Digitalerweiterung. Laut einer Umfrage von Wild Apricot haben dabei 52 % der Unternehmen die Erfahrung gemacht, dass die Teilnehmerzahl an virtuellen Events gleich groß oder sogar höher war, als bei einem vergleichbaren Live-Event. Eigentlich logisch, denn ein digitaler Besuch verursacht keine Reisekosten, spart Zeit und kommt ohne Schlange stehen und Gedränge aus. Die Chancen stehen also gut, dass virtuelle Formate auch nach der Pandemie zu einem festen Teil der B2B-Eventbranche werden könnten. Das spart dann ganz nebenbei auch Energiekosten für Flug-, Auto- und Bahnverkehr. Dementsprechend dreht sich Tag drei der EID 2020 um das Thema Digitalisierung in der Energiebranche, wo virtuelle Events einen interessanten Beitrag leisten können. Neugierige können auch am virtuellen Stand der rooom AG vorbeischauen, sich zum Thema digitale Transformation informieren und mehr über die Hintergründe der Plattform erfahren, die einen einfachen virtuellen Austausch möglich macht.

Quelle: https://bit.ly/2HLmmoC
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