Hoher Besuch beim Familienunternehmen Rittal auf der Hannover Messe 2011

Zahlreiche Glückwünsche zum 50. Geburtstag

Hoher Besuch bei Rittal auf der Hannover Messe 2011 v.l.n.r. Peter Löscher (Vorstandsvorsitzender Siemens AG), Ronald Pofalla (Kanzleramtsminister), Friedhelm Loh (Inhaber und Vorstandsvorsitzender von Rittal), David J. McAllister (Ministerpräsident Niedersachsen), Hans-Peter Keitel (Präsident BDI), Stephan Weil (Oberbürgermeister Hannover) (Quelle Rittal GmbH & Co. KG ) (PresseBox) ( Herborn/Hannover, )
"Rittal ist eines der erfolgreichsten Unternehmen in Deutschland", so Ronald Pofalla (CDU), der in Vertretung der am Meniskus operierten Bundeskanzlerin Angela Merkel den Stand von Rittal auf der Hannover Messe besuchte. Beeindruckt zeigten sich der Kanzleramtsminister und die ihn begleitende hochrangige Delegation aus Politik und Wirtschaft beim Szenario "Was passiert, wenn der Strom ausfällt?". Hier präsentierte der Weltmarktführer aus Herborn gleich mehrere intelligente Konzepte rund um die Energierzeugung und -speicherung - darunter ein Blockheizkraftwerk, Stromladestationen und Brennstoffzellen.

Mit in der hochrangigen Delegation dabei waren auch der französische Industrieminister Eric Besson, BDI-Präsident Hans-Peter Keitel sowie Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, und Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG.

"Die Mitarbeiter von Rittal freuen sich, Sie zum 50. Geburtstag von Rittal auf unserem Stand willkommen zu heißen", begrüßte Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender von Rittal, Kanzleramtsminister Ronald Pofalla auf dem Messestand der Hannover Messe 2011. Besonders beeindruckt zeigte sich die Delegation von der Vielfalt der Innovationen. "Rittal ist eine einzige Erfolgsgeschichte. Die vergangenen 50 Jahre haben gezeigt, dass deutsche Innovationskraft, wirtschaftlicher Erfolg und gute Produkte die Weltmarktführerschaft bedeuten", sagte Ronald Pofalla und gratulierte Friedhelm Loh und der Belegschaft zum 50-jährigen Unternehmensjubiläum. Friedhelm Loh sei einer der erfolgreichsten Unternehmer in Deutschland; er habe in einem kleinen Marktsegment begonnen und zähle heute zu den Weltmarktführern, so Ronald Pofalla.

Gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit

Auch der BDI-Präsident Hans-Peter Keitel schloss sich den Glückwünschen an und verwies darauf, dass der große Erfolg von Rittal typisch für das sei, was deutsche Wirtschaft ausmache. Keitel hob auch die vielen Verdienste von Friedhelm Loh auf Verbandsebene und seine gesellschaftliche Verantwortung, die er immer gerne übernehme, hervor.

Auch Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, sieht Rittal als eines der innovativen Unternehmen, das immer wieder neue Impulse auf der Hannover Messe setze und dies schon 49 Mal in Folge seit dem Beginn der Industriemesse.

Siemens ist Vorbild für Rittal

Siemens-Chef Peter Löscher betonte, dass beide Unternehmen schon immer sehr freundschaftlich miteinander verbunden seien und die deutsche Hochtechnologie in alle Welt trügen. Er sieht daher viele Parallelen zwischen Siemens und Rittal. Das sei kein Wunder, so Friedhelm Loh: "Siemens war und ist immer ein Vorbild von Rittal und für die deutsche Industrie."

So beweisen zahlreiche Neu- und Weiterentwicklungen auch im Jahr 2011, dass Rittal seit 1961 nichts an Ideenreichtum verloren hat. Darunter sind beispielsweise Rechenzentren in vier Dimensionen, eine neue Serie von Energiespar-Kühlgeräten, Weiterentwicklungen bei Wärmetauschern und Softwaretools sowie eine intelligente Sockellösung für Schaltschränke. Diese Lösungen und viele mehr zeigt Rittal auf seinem 2.000 Quadratmeter großen Stand auf der Hannover Messe.

Annette Schavan kickt bei TectoYou-Initiative

Um Jugendliche an die Technik heranzuführen, unterstützt Rittal auch die Initiative "TectoYou" der Deutschen Messe AG. So werden beispielsweise bei Rittal im "TectoYou"-Pavillon Handyhalter aus Edelstahl gebaut. Und am menschlichen Life-Kicker lernen die Jugendlichen, dass es auf das intelligente, systematische Zusammenspiel aller Kräfte ankommt. Auch die Schirmherrin der "TectoYou"-Initiative, Prof. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, ließ es sich bei ihrem Besuch nicht nehmen, gemeinsam mit den Jugendlichen eine Runde Kicker zu spielen.
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