Räderkompetenz von TORWEGGE in der Krise gefragt

Betriebe kaufen in Corona-Zeiten vermehrt Räder / Mittelstand zieht Instandhaltung Neuanschaffungen vor / TORWEGGE berät bei der Wahl des richtigen Produktes

Im Rahmen von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen werden häufig Räder ausgetauscht / Foto: TORWEGGE
(PresseBox) ( Bielefeld, )
Eine große Nachfrage nach Rädern verzeichnet die TORWEGGE GmbH & Co. KG aktuell. Viele Betriebe verbauen diese bei der Wartung oder Reparatur ihrer Materialflusssysteme, vom Handrollwagen bis hin zur automatisierten Förderanlage. Insbesondere im Mittelstand lautet das Gebot der Stunde während der Krise: lieber das bestehende Equipment instandhalten als Neuanschaffungen tätigen. Angesichts des großen Angebots an unterschiedlichen Rädern ist die Wahl der richtigen Komponenten für so manchen Einkäufer eine Herausforderung. Denn nicht jedes Rad passt zu jedem Einsatzzweck oder Gehäuse. Bei TORWEGGE unterstützen erfahrene Berater Kunden dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Aufgrund des hohen Lagerbestands werden die meisten Räder zudem innerhalb von zwei bis drei Tagen geliefert.

„Welches Rad ein Anwender benötigt, hängt von vielen Faktoren ab. Bevor wir Komponenten verkaufen, fragen wir genau, wo sie eingesetzt werden sollen“, erklärt Uwe Eschment, Geschäftsführer der TORWEGGE GmbH & Co. KG. Auf diese Weise verschaffen sich die Berater ein genaues Bild von den intralogistischen Herausforderungen, vor denen die Kunden stehen, und empfehlen daraufhin die passenden Komponenten. „Gerade bei preisbewussten Unternehmen macht sich eine umfassende Beratung bezahlt. Schließlich führt sie zu klugen und weitsichtigen Kauf­entscheidungen“, sagt Eschment. Die Corona-Krise habe dazu geführt, dass weniger kostspielige Investitionen getätigt werden, und habe dem Räder-Segment einen Aufschwung beschert. Eschment: „Räder werden häufig in der Instandhaltung eingesetzt. Zu verhindern, dass im Betrieb etwas kaputt geht, ist für viele Unternehmen gerade jetzt wichtig.“

Bei TORWEGGE weiß man genau, wann welches Rad gebraucht wird. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit fast 65 Jahren innovative Lösungen für die Intralogistik. Schon 1956 bewies der Gründer des Betriebs Räder- und Rollenkompetenz, als er in seiner Garage die ersten Komponenten fertigte. Im Laufe der Jahre wuchs der Familienbetrieb und etablierte sich als Intralogistikspezialist, den Expertise, hohe Produktqualität und kurze Lieferzeiten auszeichnen.

Allein rund 250.000 Räder hat TORWEGGE in Bielefeld auf Lager und kann sie kurzfristig liefern. Zudem können Spezialanfertigungen entwickelt und produziert werden. Die Komponenten unterscheiden sich beispielsweise in puncto Beständigkeit, Rollwiderstand, Traglast, Größe und Preis. Einen wesentlichen Einfluss auf die Eigenschaften eines Rades haben die Laufbeläge. Welches Material sich eignet, hängt vom Einsatzzweck ab. Die Klassiker unter den Rädern für viele industrielle Anwendungen bestehen aus Vollgummi. Sie sind preisgünstig und bieten eine große Variantenvielfalt. Grundsätzlich haben Vollgummiräder einen guten Rollkomfort, laufen leise und schonen den Boden. Ein Kunststoff, der unter anderem bei Kinderspielzeugen Verwendung findet, ist Thermoplast. Er besitzt ähnliche Eigenschaften wir Gummi, kommt jedoch ohne Weichmacher aus und ist daher nicht gesundheitsschädlich. Zudem ist er spurlos und geruchsneutral. Wer ein bruchsicheres Rad benötigt, dem rät TORWEGGE zu Polyamid. Lasten bis zu 6 Tonnen pro Rad können damit transportiert werden.

Um Kunden die Orientierung zu erleichtern, hat der Intralogistikspezialist ergänzend zum Beratungsangebot eine „Rollenfibel“ geschaffen. Wer sich zunächst selbst informieren möchte, erhält darin einen Überblick über Eigenschaften und Anwendungsbereiche verschiedenster Materialien. „Es ist uns wichtig, dass sich unsere Kunden gut informiert fühlen. Sie sollen verstehen, warum sie welches Produkt kaufen“, sagt Eschment. Aus diesem Grund legt TORWEGGE Wert auf ein kompetentes und gut geschultes Beraterteam.
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