Schutz der Identität und Verschlüsselung bleiben wichtige IT-Security Themen 2014

ProSoft rechnet auch 2014 mit einer gesteigerten Nachfrage nach Sicherheitslösungen für Authentifizierung und Daten-verschlüsselung, besonders aus dem Mittelstand.

(PresseBox) ( Geretsried, )
Das abgelaufene Jahr war vor allem geprägt von den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden, die den Blick auf die Themen Verschlüsselung und Identitätsmanagement nochmals schärften. „Als Distributor für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind wir nah am Puls unserer Partner und deren Kunden gleichermaßen, die Verunsicherung ist immer noch überall spürbar. Das Interesse an Sicherheitslösungen für den E-Mail-Versand, für das Speichern von großen Datenmengen und dem sicheren Login ins Netzwerk, egal von welchem Ort aus, hat sich deutlich erhöht“, fasst Robert Korherr, CEO bei ProSoft die Eindrücke der letzten Monate zusammen.

Der unabhängige Distributor sieht aus diesem Grund folgende vier IT-Security Trends, die den deutschen Mittelstand 2014 bewegen: „User-Authentifizierung“, „Datei- und Hardwareverschlüsselung“, „Sicherer Dateitransfer“ und „Patch-Management“.

• Authentifizierung
Seit dem letzten Jahr führen immer mehr Unternehmen, allen voran Social Media Netzwerke wie Linkedin, Facebook, Twitter, Google+, eine Zwei-Faktor Authentifizierung ein. Auslöser war fast überall die zunehmende Kritik am mangelnden Datenschutzbewusstsein der Betreiber seitens der Nutzer. Dies gilt auch für Unternehmen: Beim Remote-Zugriff auf Unternehmensdaten muss der User eindeutig identifiziert werden. Durch den verbreiteten Einsatz von Smartphones und Tablets steigt die Nachfrage nach geräteunabhängigen Authentifizierungslösungen, die BYOT (Bring your own Token) ermöglichen.

• Datei-und Hardwareverschlüsselung
Die Chiffrierung von Daten und Speichermedien in externen Geräten wie Festplatten und USB-Sticks ist nach wie vor ein wichtiges Compliance- und Security Thema in mittelständischen Unternehmen. Durch die offenkundige Cloud Speicher Problematik, entschließen sich immer mehr Datenschutzbeauftragte wieder klassischen Medien den Vorzug zu geben. Moderne Speichermedien nehmen mit ihrer Intelligenz den Administratoren Arbeit ab, da sie sich bei Verlust beispielsweise aus der Ferne löschen lassen.

• Sicherer Dateitransfer
Der Datentransfer über FTP und über Cloud Services findet immer noch weite Verbreitung, doch auch hier setzen immer mehr Unternehmen auf Alternativen, mit denen sich Daten beim Austausch verschlüsseln lassen. Dazu zählt unter anderem die Übertragungstechnologie Managed File Transfer (MFT). Mit einer gut geschützten Ende-zu-Ende Kommunikation werden außerdem wichtige nationale und internationale Datenschutzbestimmungen eingehalten. Denn auch beim Versand großer Datenmengen ist auf Sicherheit und Verschlüsselung zu achten.

• Patch-Management
Sicherheits-Updates sind ein allgegenwärtiges Thema, denn je mehr Software im Unternehmen eingesetzt wird, desto öfter müssen Patches durchgeführt werden. Automatisierte Patchverteilung entlastet die IT-Abteilungen und sorgt außerdem für mehr Sicherheit durch die schnellstmögliche Schließung von Schwachstellen.

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