Digital auf die Piste

Skiverleih-Experte Intersport Kitzsport in Kitzbühel revolutioniert gemeinsam mit Peakmedia seinen Verleih mit einem maßgeschneiderten System für die On- und Offline-Welt.

Digital Signage von Peakmedia bei Intersport Kitzsport
(PresseBox) ( Ebbs, )
Im Store wurden fünf Check-In-Points und vier 43-Zoll-Displays über den Ausgabeschaltern installiert. Skiverleih 2020. Mit Digital Signage relaxt zum Pistenspaß. „Das war nicht immer so“, lacht Stefan Schwingenschlögl, Marketing & IT Verantwortlicher des Familienunternehmens Kitzsport. „Noch vor einem Jahr war auch bei uns Schlange stehen angesagt.“ Mit dem Neubau der Fleckalmbahn startete der 1921 von der Familie Schlechter gegründete Betrieb neu durch. Gemeinsam mit den Profis von Peakmedia entstand ein ausgeklügeltes Leitsystem im Shop, verknüpft mit der Online-Welt. „Es ist ein modernes Nummernziehen“, so Schwingenschlögl.

Jeder Kunde registriert sich an den Check-In-Points, gibt dort seine benötigten Daten von der Schuhgröße bis zum Gewicht ein. „Mit dem Bestätigen der Daten erscheint sein Name auf den Monitoren und damit weiß der Kunde, wann er an der Reihe ist und wird zudem - je nachdem ob er Skischuhe oder Skier braucht - in den passenden Bereich geleitet. Gleichzeitig erhalten die Mitarbeiter die Informationen und beginnen mit der Bereitstellung des Materials“, erläutert Stefan Schwingenschlögl. Ist der passende Schuh gefunden, wird er direkt auf den Kunden registriert.

„Wichtig war uns auch eine Online-Registrierung zu ermöglichen, da dies für den Kunden bequemer ist und Zeit spart. So kann der Sportler zu Hause seine Daten eingeben und wir können vorab das passende Material bereitstellen.“ Kommt der Kunde in den Verleih, braucht er an den Check-In-Points nur noch den Registrierungs-Code scannen – entweder direkt vom Handy oder von der ausgedruckten Buchungs-Bestätigung.

Die Screens selbst sind zweigeteilt. Neben den Namen werden Informationen abgespielt, etwa zum eigenen Verleihsystem, das ermöglicht, die Skier auch an anderen Standorten zurückzugegeben. „Zusätzlich nutzen wir den Platz zur Bewerbung unserer Eigenkollektion wie momentan unsere Ski-Socken. Und ist ein Schalter einmal nicht besetzt, kann auf Knopfdruck die Playlist geändert werden und die Displays verwandeln sich in Hinweistafeln“, erläutert Stefan Schwingschlögl, der plant, das System noch weiter auszubauen.
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