Fertigkellerabdichtung mit bauaufsichtlichem Prüfzeugnis

Mit NOVA-NORM beginnt eine neue Ära der Abdichtungstechnik

(PresseBox) ( Niederahr, )
Das Angebot für Kellersysteme, die wasserdicht sein sollen, ist groß und für den Bauherrn damit schwer zu überblicken. Ein Versprechen allein bedeutet jedoch noch keinen wasserdichten Keller. Außerdem nützen die besten und stärksten Wärmedämmungen wenig, wenn letztendlich Feuchtigkeit ungehindert eindringt. Eine umfassende Recherche bei der Auswahl des richtigen Partners für den Keller ist ratsam. Mit NOVA-NORM hat Partnerbau ein neues Zeitalter der Abdichtungstechnik für Kellersysteme eingeläutet. Das Abdichtungssystem auf Basis von Polyethylen (PE) wurde von der Materialprüfanstalt für das Bauwesen, Braunschweig geprüft, und das allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis für NOVA-NORM ausgestellt.

Damit verfügt das Unternehmen über die offizielle Zulassung für den Einsatz dieser speziellen Fertigkellertechnologie im Sinne der Landesbauordnungen. Partnerbau hat sich zudem mit der Eintragung beim deutschen Patent- und Markenamt das Gebrauchsmuster für dieses spezielle Kellersystem schützen lassen. Bei dieser neuartigen Fertigkeller-Technologie kommt Polyethylen als 100% dichter Werkstoff zum Abdichten von Bauwerken zum Einsatz, der bereits seit 50 Jahren unter extremen Bedingungen für Druckleitungen und Industriebehälter maximale Sicherheit bietet. Dabei ist das Material ökologisch unbedenklich.

„Wir haben oft erlebt, dass Bauherren noch in der Planungsphase umgestiegen sind, nach dem sie über das NOVA-NORM-Konzept und die Technologie informiert bzw. beraten wurden“, erklärt Hans Braun, Geschäftsführer bei der Partnerbau Braun GmbH & Co. KG. „Die unzähligen Methoden, einen Keller vermeintlich wasserdicht zu bauen, sind oft von einem leichten Kostenvorteil geprägt, der jedoch, wenn es letztendlich um einen wirklich dichten Keller geht, nicht entscheidend sein sollte. Ein undichter Keller ist für jeden Bauherrn ein Alptraum und kann die Bausubstanz komplett zerstören oder sogar zu gesundheitlichen Schäden führen.“
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