Das Jahr 2020 steht bei Omniprotect® im Zeichen der Nachhaltigkeit 2.0 im Arbeitsschutz

Omniprotect® der Onlineshop für Arbeitssicherheit – Soziale und ökologische Verantwortung mit Sicherheit

- (PresseBox) ( Hannover, )
Der digitale Online-Fachhandel für Arbeitsschutz ist sich bewusst, dass das Verhalten stets Einfluss auf soziale und ökologische Bedingungen hat. Mit diesem Bewusstsein übernimmt omniprotect.de Verantwortung für das Handeln und implementiert den Gedanken der Nachhaltig stetig in neue Prozesse.

Der Online-Fachhandel sieht sich in der Pflicht, nachhaltige Ziele zu setzen und einem Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Eines der Ziele ist es, mit den Ressourcen der Erde möglichst sparsam umzugehen und zugleich optimal zu nutzen und auf Wiederverwertung zu setzen. Der Online-Shop hat sich der Reduzierung von Papier verschrieben, um in einem stetigen Prozess am Ziel anzukommen: Ein papierloses Büro. Durch ein elektronisches Archiv und digitale Kommunikation kann der Papier- und Stromverbrauch reduziert werden, ohne die Arbeit einzuschränken. Omniprotect® ist sich bewusst, dass schon mit kleinen Maßnahmen im Büro, viel Energie gespart werden kann, was sich wiederum positiv auf den ökologischen Fußabdruck auswirkt und der Nachhaltigkeit zu Gute kommt. Aus diesem Grund wurden alle Räumlichkeiten, die sich hinter dem Online-Fachhandel verbergen, mit energiesparenden LED-Lampen ausgestattet.

Als Online-Fachhandel für Arbeitsschutzprodukte spielt das Versenden der Ware an die Kunden eine große Rolle. Dies so umweltverträglich und ressourcenschonend zu gestalten ist dem Unternehmen ein großes Anliegen. So werden nicht bei jedem Auftrag Retourenunterlagen beigelegt, um unnötiges  Papier und Retouren zu vermeiden. Zudem werden Kartons und Füllmaterial mehrfach verwendet, um ökologischer zu agieren. Dies wiederum führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit aufgrund von schnelleren Lieferzeiten. Durch den Versanddienstleister DPD wird eine klimaneutrale Paketzustellung ohne zusätzliche Kosten für Kunden und Empfänger gewährleistet. DPD hat die durch den Versand entstehenden Treibhausgas-Emissionen immer im Blick und arbeitet kontinuierlich daran, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Nicht vermeidbare Transportemissionen werden über Investitionen in Projekte für erneuerbare Energien und eine saubere Energieerzeugung ausgeglichen.

Da der Umweltschutz in der Wirtschaft weiter an Bedeutung gewinnen wird, versteht Omniprotect ® Nachhaltigkeit als Prozess und versucht stetig, Verbesserungspotenziale in den Geschäftsprozessen zu erkennen und diese zu optimieren. Der Fokus des Online-Fachhandels für Arbeitssicherheit liegt auf einem ganzheitlich gedachten Nachhaltigkeitskonzept, welches sich auf dem bewussten Umgang mit Ressourcen aller Art stützt – Strom, Papier, Verpackungen oder auch der Lieferung von Waren und die Ware selber, wie z.B. der Semperguard Nitril Green. Bei der Herstellung von dem Seperguard Green Love wird auf die Verwendung von Chlor verzichtet, was der Natur zu Gute kommt. Der Herstellungsprozess wurde auf Nachhaltigkeit ausgerichtet, welches sich in einem geringen Verbrauch von Energie, Wasser und CO2 (verglichen mit der Produktion von üblichen Einweghandschuhen) deutlich zeigt.

Das Unternehmen omniprotect.de ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst und macht deutlich, dass auch schon kleine Maßnahmen, die im Unternehmen implementiert und etabliert werden, eine große Auswirkung und Strahlkraft auf die Nachhaltigkeit des Unternehmens haben.

Gemeinsam mit den Mitarbeiter von Omniprotect® wurden in einer Brainstorming Besprechung folgende Ansätze und Ideen aufgeschrieben, welche für das Projekt "Arbeitsschutz und Nachhaltigkeit" umgesetzt werden sollen.
  • Corporate Social Responsibility: Mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen
  • die grüne Unternehmenskultur: die eigene Unternehmenskultur ist maßgeblich am Erfolg eines Unternehmens und an der Umsetzung von Nachhaltigkeitskonzepten beteiligt
  • Unternehmen sind heute noch mehr in der Lage, gesellschaftlich nachhaltiges Handeln entscheidend mitzuprägen
  • den eigenen ökologischen Fußabdruck verstehen (Verständnis dafür entwickeln, woraus sich der eigene ökologische Fußabdruck zusammensetzt)
  • Nachhaltigkeit in der Unternehmensvision verankern
  • um in die Kultur überzugehen, sollte nachhaltiges Handeln in der Unternehmensmission und damit im Kerngeschäft integriert sein
  • für maxiles Engagement sollten Mitarbeitende beim Festlegen der Ziele eingebunden werden. Entsprechende Ziele könnten zum Beispiel sein, Plastik vollständig aus dem Büro zu verbannen oder mit dem Rad zur Arbeit fahren
  • kluge Recyclingprozesse entwickeln
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