ADFA 2 – Signale zwischen 10 MHz und 8 GHz präzise und sicher automatisch peilen

Bild 1: Für den mobilen Einsatz wird die ADFA 2 einfach über einen Magnetfuß auf dem Fahrzeugdach befestigt und mit dem SignalShark im Inneren verbunden. Muss der Messtechniker dann „auf den letzten Metern“ ein geortetes Gebäude betreten, übernimmt eine Handheld-Antenne die Peilung bis zum Ziel (PresseBox) ( Pfullingen, )
Mit der ADFA 2 präsentiert Narda Safety Test Solutions jetzt die zweite automatische „Direction Finding“-Antenne. In dieser automatischen DF-Antenne haben die Ingenieure des RF-Messtechnik-Spezialisten ihren Frequenzbereich mehr als verdreifacht. Angeschlossen an Nardas leistungsstarken Real-time-Empfänger SignalShark heißt das, dass sie nun Signale zwischen 10 MHz und 8 GHz präzise und sicher automatisch ortet (ADFA 1: 200 MHz - 2,7 GHz). Wie ihr „kleinerer Bruder“ liefert die ADFA 2 sekundenschnell unvergleichlich stabile Messergebnisse – unempfindlich gegen Reflexionen. Durch ihren größeren Frequenzbereich sind sowohl Peilungen bei niedrigen als auch hohen Frequenzen sicher abgedeckt. Kompakt und universell einsetzbar, kombiniert sie, einzigartig am Markt, ein immens breites Spektrum mit einem Minimum an Geräteaufwand. Dies macht die ADFA 2 besonders interessant für Mobilfunk-Betreiber und Regulierungsbehörden sowie für Einsätze im Militärbereich.

Für den mobilen Einsatz kann die ADFA 2 einfach und reversibel mit Hilfe eines Magnetfußes auf einem beliebigen Pkw-Dach befestigt werden. Über nur ein Kabel wird sie mit dem SignalShark verbunden. Dabei liefert sie präzise Messergebnisse und höchste Genauigkeit auch ohne die sonst üblichen Korrekturtabellen für Fahrzeuge. Während der Fahrt hat der Messtechniker die Möglichkeit, neben der reinen Anzeige der ermittelten Richtung auf dem Display des SignalShark eine Heatmap über eine gespeicherte Karte zu legen. Die leistungsstarke Lokalisierungssoftware des Gerätes zeigt dem Benutzer automatisch an, wo sich der gesuchte Störer aller Wahrscheinlichkeit nach versteckt. Dieser braucht dazu weder einen externen PC noch einen Assistenten.

Die ADFA 2 besteht im Kern aus einer Ebene mit neun Antennen-Elementen (Dipole) sowie einer zentralen omnidirektionalen Referenz-Antenne. Diese erlaubt es dem Messtechniker, während der Peilung das Spektrum zu betrachten. Das Prinzip der automatischen Peilung mit einkanaligen Empfängern fußt auf der Messung der Phasendifferenz zwischen den Antennen-Elementen. Die neun Dipole werden dabei gegen die zentrale Referenz-Antenne gemessen. Je größer ihr Abstand untereinander ist und damit der erfasste Phasenunterschied, desto verlässlicher sind die Peilungen. Neu hinzugekommen aufgrund der Frequenzerweiterung an beiden Enden der Skala sind eine untere Ebene für den Bereich von 10 bis 200 MHz sowie eine obere für den von 2,7 bis 8 GHz. Mit einem Durchmesser von nur 480 Millimetern äußerlich unverändert, fallen die zusätzlichen Ebenen, verglichen mit der ADFA 1 (200 MHz - 2,7 GHz), lediglich mit einem Kilogramm mehr ins Gewicht auf jetzt 6,5 kg.
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