Kühlturmreinigung mit dem JetMaster-Kombinationssystem

Das Reinigungssystem der mycon GmbH reinigt erfolgreich auch harte Verschmutzungen an Tropfkörpern in Kühltürmen

Bild: Tropfkörper eines Kühlturms im eingebauten Zustand (PresseBox) ( Bielefeld, )
Die Aufgabe von Kühltürmen ist, unabhängig von der Bauart, die Abgabe von Abwärme an die Umgebungsluft. Nasskühltürme weisen dabei die größte Effektivität auf. Das durch industrielle Prozesse erwärmte Wasser wird dabei innerhalb eines Kühlturmes zumeist über Tropfkörper geführt. Dort rinnt es in Tropfenform über die Flächen. Zusätzlich saugt oder bläst ein Ventilator einen kühlenden Luftstrom über die Flächen des Tropfkörpers.

Das erwärmte Wasser kann auch über ein Rohrpaket geführt werden, das zumeist aus verzinkten Glattrohren besteht und eine Kühlflüssigkeit führt. Das erwärmte Wasser wird über die kühlen Rohroberflächen geleitet und gibt Abwärme an die Umgebungsluft im Kühlturm und durch die Rohrwandungen an das Kältemittel in den Rohren ab. Auch hier bläst oder saugt ein Ventilator über die Rohroberflächen.

Die Kühlung durch Kühlturmsysteme ist effektiv und relativ kostengünstig. Verschmutzungen an den Kühlflächen verringern jedoch die Kühlleistungen und erhöhen so stark den Stromverbrauch der Ventilatoren.

Die Sauberkeit im Kühlturm ist auch aus anderen Gründen wichtig. Vor allen Dingen in den Tropfkörpern kann es durch Verunreinigungen zu Biofoulingprozessen und damit zu einer Bakterienbildung kommen. Es entsteht in diesem Fall oft eine schleimartige Masse, die immer weiter anwächst. So kann es zu Bildung der gefürchteten Legionellen kommen. Diese Legionellen können durch die Luftbewegung der Ventilatoren oder auch durch den natürlichen Zug des Kühlturms ausgetragen werden. Das kann zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen bis hin zum Tod führen.

Die zumeist aus Kunststoff bestehenden Tropfkörper sind empfindlich gegen mechanische Belastungen. Das JetMaster-Kombinationssystem reinigt mit einem speziellen Düsenzusatz und niedrigem Strahldruck von 4-6 bar Tropfkörper jeder Bauart auch ohne Einsatz von Chemie schnell, sauber und ohne Beschädigungen. Bei Erfordernis kann jedoch noch ein Desinfektionsmittel eingesetzt werden.

Falls möglich, werden die Tropfkörper zur Reinigung ausgebaut. Falls der Ausbau der Tropfkörper prozessbedingt nicht möglich oder auch wegen eines schlechten Zustands der Tropfkörper nicht empfehlenswert ist, kann die Reinigung auch im eingebauten Zustand erfolgen. Das hier eingesetzte spezielle JetMaster-Kombinationsgerät kann auch Tropfkörpersysteme mit großer Bautiefe reinigen.

Bildquellen: mycon GmbH
 



 
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