Micronas gewinnt zusammen mit der Universität Freiburg den Forschungspreis für chipintegrierte Brennstoffzelle

Der vom Land Baden-Württemberg gestiftete Innovationspreis "f-cell award Bronze" geht an Micronas und die Universität Freiburg

Von links nach rechts: Dr. Claas Müller, Mirko Frank, Dr. Gilbert Erdler, Prof. Holger Reinecke, Ingo Freund (PresseBox) ( Freiburg, )
Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und das Umweltministerium Baden-Württemberg haben Micronas (SIX Swiss Exchange: MASN), einem führenden Anbieter von innovativen, anwendungsspezifischen IC- und Sensor-Systemlösungen für Anwendungen im Automobil und in der Industrie, sowie der Universität Freiburg die Bronzemedaille des Forschungspreises "f-cell award" verliehen. Beide Partner erhalten diese Auszeichnung für die Entwicklung einer chipintegrierten Energiequelle auf Basis einer intelligenten, monolithisch integrierten Mikrobrennstoffzellenkaskade, die vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) und der Landesstiftung Baden-Württemberg gefördert wurden. Nach Auffassung der Jury liegt in der chipintegrierten Energieversorgung ein erhebliches Marktpotenzial.

Karl Hoffmann, Leiter Zukunftstechnologien bei Micronas, sagt dazu: "Wir sind stolz, dass die Ergebnisse unserer Forschungsprojekte in Wissenschaft und Wirtschaft auf positive Resonanz stoßen. Micronas unterhält langjährige erfolgreiche Partnerschaften mit renommierten Firmen und Forschungseinrichtungen. I²Brenn ist ein gelungenes Beispiel, bei dem wir als Förderer angewandter Forschung zunächst Diplom- und Promotionsarbeiten beauftragten und finanzierten, aus welchen schließlich ein öffentlich gefördertes Verbundprojekt erwachsen ist. Die in gemeinsamer Anstrengung mit unserem Partner, der Universität Freiburg, erzielten Ergebnisse bringen uns dem Ziel einer in den Chip integrierten, sich selbst regelnden Energieversorgung einen großen Schritt näher".

Der Forschungspreis wurde am 28. September 2009 im Rahmen der f-cell Konferenz in Stuttgart verliehen. Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Institute sowie Einzelpersonen aus ganz Europa konnten anwendungsnahe Entwicklungen aus mobilen, portablen und stationären Einsatzgebieten der Brennstoffzelle einreichen.
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