Kelvion kooperiert mit dem Helmholtz Zentrum, um zukünftige Energietechnologie zu testen

K°BOND Rekuperator und Kühler die bevorzugten Lösungen

K°Bond
(PresseBox) ( Bochum, )
Das Helmholtz Zentrum in Dresden hat sich für Kelvion‘s diffusionsgeschweißten Wärmeübertrager K°Bond entschieden, um im Rahmen des Projekts "Carbosola" einen Kraftwerksprozess mit überkritischem CO2 zu testen. Dieser, auch als Brayton Kreisprozess bezeichnete Kreislauf, ist deutlich effizienter als der konventionelle auf Wasser/Dampf basierende Kreislauf und wird sich zukünftig zu einer wichtigen Technologie entwickeln. Damit ist der Brayton Kreisprozess eine interessante Alternative für solarthermische Kraftwerke, industrielle Abwärmenutzung, fossil befeuerte Kraftwerke und Kernkraftwerke. Der K°Bond hat sich im Brayton Kreisprozess bereits bewährt, da er durch seine Kompaktheit und Effizienz zu einem geringeren Einsatz von Arbeitsmedien innerhalb des Systems führt. Dank der Verwendung von Nickel-Basis-Legierungen kann der Wärmeübertrager auch die hohen Temperaturen und Arbeitsdrücke bewältigen, die bei diesem Prozess auftreten.

Die Testanlage Carbosola wird am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR / Deutschland) am Institut für Fluiddynamik errichtet und der Abschluss der Inbetriebnahme erfolgt Ende des nächsten Jahres. Kelvion liefert einen kundenspezifisch gefertigten K°Bond Wärmeübertrager (Rekuperator) für die Versuchsanlage. Bereits während der Auslegungsphase hat Kelvion mit dem Helmholtz Zentrum bei Modifikationen hinsichtlich Durchströmung und Betriebstemperaturen zusammengearbeitet. Kelvion wird das Projekt weiterhin unterstützen, indem es die Prozessdaten analysiert und die Leistung der Wärmeübertrager bei verschiedenen Lastfällen untersucht.

Über Carbosola & das Helmholtz-Zentrum Dresden:

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf ist ein Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Als eingetragene, gemeinnützige Einrichtung, die vom Bund und dem Freistaat Sachsen unterstützt wird, betreibt das HZDR interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Energie, Gesundheit und Materie.

Mit Carbosola soll eine neue Energietechnologie entwickelt werden, die mit überkritischem Kohlendioxid (sCO2) nachhaltig Elektrizität erzeugt. Als Wärmequellen wollen die Wissenschaftler Sonnen- und Abwärmeenergie nutzen. Das Forschungsprojekt markiert den Einstieg Deutschlands in die sCO2-Technologie zur Stromerzeugung aus nicht-fossilen Wärmequellen. Mit dem Bau einer Versuchsanlage werden wichtige Eckpfeiler für die Entwicklung von großen Energieerzeugungsanlagen auf Basis von überkritischem CO2 gelegt.

Weitere Details zum Projekt finden Sie unter www.hzdr.de.

 
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