Jenoptik erweitert Portfolio der Mikroskopkameras PROGRES GRYPHAX®

(PresseBox) ( Jena, )
Die Kameras PROGRES GRYPHAX® ARKTUR und NAOS ergänzen ab April 2016 die USB 3.0-Produktfamilie von Jenoptik. Weitere drei Kameras für den wissenschaftlichen Einsatz vervollständigen die Serie zum Ende dieses Jahres.

Die Kameraauswahl für Routineanwendungen der Mikroskopie wird mit den Modellen PROGRES GRYPHAX® ARKTUR und NAOS komplettiert. Ihre Leistungsfähigkeit demonstriert Jenoptik auf der Fachmesse CONTROL in Stuttgart vom 26. bis zum 29. April.

Dank der Verwendung neuester Technologien setzt Jenoptik mit den neuen Kameramodellen der Serie PROGRES GRYPHAX® in der Routinemikroskopie neue Maßstäbe. Das Mikrouniversum kann durch hohe Lichtausbeute und hohen Dynamikumfang bei sehr geringem Rauschen auf hochauflösenden Monitoren mit Jenoptik-Bildqualität erforscht werden. Die USB 3.0-Schnittstelle stellt sicher, dass Livebilder in Videogeschwindigkeit dargestellt werden und dass die Anwender die Leistungsfähigkeit des Mikroskops ohne Verzögerungen auf dem Bildschirm erleben. Positionieren und Fokussieren der Probe ist nun noch zeitsparender. Das Einsatzspektrum reicht von Medizinanwendungen über Qualitäts- und Materialkontrolle bis hin zu Forensik.

Mit der neuen PROGRES GRYPHAX® ARKTUR können Bilder von zwei bis acht Megapixel (MPix) Auflösung aufgenommen werden. Die Livebilddarstellung auf 4k-Monitoren ist mit 30 Bildern pro Sekunde (engl: Frames per Second, fps) verzögerungsfrei und bietet durch sehr gute Bildqualität maximale Darstellungssicherheit und Komfort, zum Beispiel bei Telekonferenzen.

Für die Aufnahme kontrastreicher Proben ist die PROGRES GRYPHAX® NAOS mit über 70 Dezibel (dB) Dynamikumfang geradezu prädestiniert. Auflösung bis zu 20 MPix bei einem Zoll Chipgröße sind weitere Vorteile dieser Mikroskopkamera.

Die im Lieferumfang enthaltene Bedienungssoftware wurde den Ansprüchen und Arbeitsabläufen der Anwender angepasst. Die Installation und Benutzung der Software ist intuitiv und spart Zeit. Nützliche Elemente wie das Panorama-, das Z-Stacking- oder das Multifluoreszenz-Tool erweitern die Anwendungsbereiche. Die Software ist schnell installiert und kann identisch unter Betriebssystemen wie Macintosh, Windows und Linux OS betrieben werden. Damit ist den Anwendern größtmögliche Flexibilität bei der Aufwertung ihres Mikroskops gegeben. Alle PROGRES GRYPHAX®-Mikroskopkameras sind ab sofort lieferbar. Bis Ende dieses Jahres wird das Portfolio der PROGRES GRYPHAX®-Serie um drei weitere Kameras für den wissenschaftlichen Einsatz erweitert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.jenoptik.com.
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