Chancen in MINT-Berufen: Hightech-Ausstellung InnoTruck informiert in Friedrichshafen

Der InnoTruck des Bundesforschungsministeriums in der Außenansicht mit einer Schülergruppe / Bild: © BMBF-Initiative InnoTruck / FLAD & FLAD Communication GmbH (PresseBox) ( Friedrichshafen, )
Am 6. und 7. März 2020 ist die Roadshow-Initiative InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bei der Bildungsmesse Bodensee in Friedrichshafen zu Gast. Der doppelstöckige Forschungstruck zeigt auf dem Messegelände eine interaktive Ausstellung rund um Innovationen und wichtige Zukunftstechnologien. Am Beispiel von über 80 Technik-Exponaten zum Anfassen und Ausprobieren lernen Jugendliche, wie sie in MINT-Berufen die Welt mitgestalten können. Der Zutritt ist kostenfrei.

Wie wird aus einer Idee eine erfolgreiche Innovation? Und in welchen Berufen werden die Innovationen von morgen entwickelt? Antworten auf diese und andere wichtige Fragen gibt der InnoTruck: Als „Innovationsbotschafter“ des Bundesforschungsministeriums macht das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug auf seiner Deutschland-Reise auch Station am Bodensee. Stellplatz am Freitag und Samstag, 06. und 07.03.2020, ist der Haupteingang der Messe Friedrichshafen.

Begeisterung für Technikberufe wecken

Bei der Bildungsmesse Bodensee veranschaulicht die Ausstellung im InnoTruck die Bedeutung naturwissenschaftlich-technischer Errungenschaften für unseren Alltag und zeigt, warum Innovationen für die wirtschaftliche Entwicklung und eine steigende Lebensqualität wichtig sind. Schülerinnen und Schüler erfahren beispielsweise, wie sie mit einer Ausbildung oder einem Studium im „MINT-Bereich“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zur Lösung wichtiger Zukunftsaufgaben wie dem Klimawandel, der Digitalisierung oder der Therapie von Volkskrankheiten beitragen können.

Offene Tür: Wissen zum Mitnehmen

Während der „Offenen Tür“ ist die mobile Erlebnisausstellung im InnoTruck für alle Interessierten zu folgenden Zeiten kostenfrei geöffnet:

- Freitag, 06.03., 9:00 - 15:00 Uhr
- Samstag, 07.03., 10:00 - 15.00 Uhr

Bei individuellen oder digital geführten Ausstellungsrundgängen und im Gespräch mit den wissenschaftlichen Begleitern Dr. Andreas Jungbluth und Dr. Torben Schindler wird deutlich, wie moderne Technologien erforscht und schließlich in Produkten oder Dienstleistungen angewendet werden.

Moderne Ausstellung für innovative Themen

Auf zwei Stockwerken und rund 100 qm Ausstellungsfläche bietet der InnoTruck eine spannende und multimediale Entdeckungsreise von der Forschung über die Technologie und die Anwendung bis hin zu Berufsbildern und Mitmachangeboten. Mit Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen lassen sich Innovationen nicht nur anschauen, sondern auch anfassen und ausprobieren. So zeigt ein kollaborativer Roboter, wie die Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen in Zukunft aussehen könnte, Beispiele aus dem Bereich Mobilität führen vor Augen, wie die Verkehrswende gelingen kann und medizintechnische Exponate demonstrieren den Fortschritt in der Gesundheitsforschung.

Eine Sonderausstellung zum Wissenschaftsjahr 2020 informiert im Obergeschoss des Fahrzeugs darüber, was Bioökonomie bedeutet und wie der Wandel zu einer biosbasierten Wirtschaft zur Lösung großer Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourceneffizienz oder Nahrungsmittelsicherheit beitragen kann.

Innovationen anschauen, anfassen und ausprobieren

Die Jugendlichen lernen am Beispiel von mehr als 80 interaktiv gestalteten Exponaten, an welchen technischen Lösungen in Deutschland aktuell geforscht wird. Dabei geben ihnen die Experten im InnoTruck auch Tipps, worauf es in technischen Berufen ankommt und wie Ingenieure oder Forscher denken.

Hinweis: Zugunsten einer besseren Verständlichkeit wird in diesem Dokument teilweise auf die weibliche bzw. männliche Sprachform verzichtet oder eine geschlechtsneutrale Formulierung gewählt. Die Unterschiede in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern sind jedoch durchgängig berücksichtigt. Im Sinne der Gender Mainstreaming-Strategie der Bundesregierung vertreten wir ausdrücklich eine Politik der gleichstellungssensiblen Informationsvermittlung.
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