Verkehrsinfrastruktur entscheidet bei Standortfragen

Stadt und Kreis müssen Kooperationen ausbauen

(PresseBox) ( Bonn, )
"Die Verkehrsinfrastruktur spielt für Unternehmen bei der Wahl ihres Standortes eine immer bedeutendere Rolle. Dies zeigen nicht zuletzt die beiden Unternehmensentscheidungen von Haribo und Zurich, die sich klar für einen Standort mit besserer Verkehrsanbindung - gerade auch auf überregionaler Ebene - ausgesprochen haben", sagt Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Dies gelte eben nicht nur für Industrieunternehmen. "Sowohl der nicht geschlossene Autobahnring um Bonn und die bevorstehenden Baumaßnahmen an den Autobahnbrücken in 2016 als auch die Ausdünnung des Fernverkehrsangebotes am Bonner Hauptbahnhof werden für den Standort immer häufiger zum Hindernis", so Hille weiter.

Bei der Ausweisung neuer Gewerbe- und Büroflächen müsse die Bundesstadt Bonn noch enger mit dem umliegenden Rhein-Sieg-Kreis kooperieren, da Bonn selbst an seine Wachstumsgrenzen stoße, wobei dieses Problem durch den knappen Wohnraum noch verstärkt werde. Hille: "Gerade im Hinblick auf die bevorstehenden Baumaßnahmen auf der Nord- und Südbrücke sind alle Akteure gefordert, ein gemeinsames Verkehrskonzept zu erstellen, um ein größeres Chaos zu verhindern. Aber wir brauchen auch längerfristig Lösungen für den zunehmenden Verkehr im Rheinland." In die Verkehrsinfrastruktur müsse mehr investiert werden.
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