Unternehmenssteuerung mit Balanced Scorecard

H&S QM-Support empfiehlt die Balanced Scorecard als ein strategisches und ausgewogenes Zielsystem mit Berücksichtigung auf Zukunftsperspektiven zur Unternehmenssteuerung.

Ein Netzdiagramm eignet sich ideal zur Darstellung einer Balanced Scorecard. Dabei werden die strategischen Ziele (blaue Felder) mit den operativen Zielerreichung (weinrotes Feld) abgebildet. Für jede*n Mitarbeiter*in ist erkennbar, welche aktuellen Ziele im Fokus stehen.
(PresseBox) ( Augsburg, )
In den traditionellen Kennzahlensystemen zur Unternehmenssteuerung dominieren in der Regel finanz-wirtschaftliche Aspekte. Zentrale Aussagen werden aus dem operativen Rechnungswesen abgeleitet. Im Vordergrund stehen Kennzahlen wie Gewinn, Cashflow, Rendite oder Liquidität. Der langfristig schöpferische Mehrwert vernachlässigen die Unternehmen. Das Steuerungskonzept der Balanced Scorecard (BSC) orientiert sich an der Strategie der Unternehmen mit Visionen der Führung. Die daraus abgeleiteten Kennzahlen der finanz-wirtschaftlichen Betrachtung werden auch Kunden-, Prozess-, Lern- und Entwicklungs-Perspektiven mit einbezogen. Daraus verknüpft der Manager die Steuerung des operativen Geschäfts. 

Änderungen der Unternehmensbedingungen

Durch den welt-wirtschaftlichen Strukturwandel werden Unternehmen vor immer größeren Probleme gestellt. Die Wettbewerbsbedingungen verändern sich. Die Notwendigkeit der Unternehmen, sich diesen Bedingungen anzupassen, macht die Änderung interner Strukturen und Abläufe erforderlich. Das Know-How in den Unternehmen sichern Sie ab durch Innovation und die Fähigkeit, diesen Wissensvorsprung in wirtschaftlichen Nutzen umzusetzen. Der zunehmende Wettbewerbsdruck führt zu einem schlecht vorausschauenden Verbraucher- und Kundenverhalten. Die Kundenbindung wird zum kritischen Faktor.

Neue Steuerungsinstrumente notwendig

Bei dieser Fülle neuartiger Einflüsse benötigen die Unternehmen einen erheblichen Bedarf an sinnvollen und leicht anwendbaren Steuerungsinstrumenten. Hierfür entwickelten David P. Norton und Robert S. Kaplan das Konzept der Balanced Scorecard.

Unternehmen brauchen Visionen, um sich langfristig erfolgreich am Markt behaupten zu können. Aus diesen Visionen leiten Sie Missionen ab, also Verpflichtungen und Aufgaben, die verständlich kommuniziert und erfolgreich umgesetzt werden. Daraus entwickelt die oberste Leitung die Strategien ab, die von der gesamten Belegschaft kontinuierlich im Blickfeld des Tagesgeschäfts bleiben. In vielen Unternehmen laufen strategische und operative Planungsprozesse getrennt voneinander ab. Das hat zur Folge, dass Unternehmen zwar Strategien formulieren, jedoch erhebliche Schwierigkeiten bei deren Umsetzung haben. Des Weiteren werten die Unternehmen den Prozess der operativen Planung und Budgetierung zu stark. Immer noch verzichten Unternehmen allzu oft auf die Sicherung langfristiger Erfolgspotentiale zu Gunsten kurzfristiger Gewinne.

Steuerung aus verschiedenen Perspektiven

Die Balanced Scorecard betrachtet das Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven. Die finanz-wirtschaftliche Betrachtung steht im Vordergrund. Die Perspektiven aus Kunden- und Mitarbeitersicht, der Prozesse und vor allem der Lern- und Innovationskraft gehören dazu. Für jede Perspektive leiten Sie aus der Strategie messbare Ziele ab. Zur Zielerreichung führen festgelegte Maßnahmen, die Sie mit Kennzahlen verfolgen. Aufgaben dieser Kennzahlen sind zum einen die Messung des Strategieerfolgs und zum anderen die Fokussierung der Unternehmensleistung.

Karl-Heinz Schuster, Consulter und Geschäftsführer der H&S QM-Support: „Mit der Anwendung und konsequenten Durchführung der Balanced Scorecard sind die Unternehmen in der Lage, auf externe Einflüsse zu reagieren. Dabei werden die Auswirkungen auf die Unternehmensleistung berücksichtigt. Die erfolgreiche Umsetzung einer Balanced Scorecard unterstützt langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.“

Die H&S QM-Support begleitet Sie in der Implementierung und Umsetzung dieses strategischen Kennzahlensystems.
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