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HARTL GROUP Top Themen im April 2017: Innovationsmesse in Niederbayern: Erfolgskonzept der B-CON – Innovation Expo wird fortgesetzt

B-CON – Innovation Expo: HARTL GROUP Messe verzeichnet 400 Besucher / 4 Beispiele aus der Wirtschaft: Diese Geschäftsmodelle sind mit Beacons möglich / Kurz & knapp: Digitalisierung bringt Produktion zurück nach Deutschland

(PresseBox) (Hofkirchen, )
Als modernes IT-Haus liefern wir ein auf dem Markt einzigartiges Business: Wir haben den Wandel vom IT-Dienstleister zum ausgezeichneten Rechenzentrum mit Komplettangebot vollzogen.

Schwerpunkt dieser Ausgabe:

Innovationsmesse in Niederbayern: Erfolgskonzept der B-CON – Innovation Expo wird fortgesetzt

Inhalt:
1. B-CON – Innovation Expo: HARTL GROUP Messe verzeichnet 400 Besucher
2. 4 Beispiele aus der Wirtschaft: Diese Geschäftsmodelle sind mit Beacons möglich
3. Kurz & knapp: Digitalisierung bringt Produktion zurück nach Deutschland 


Event

1. B-CON – Innovation Expo: HARTL GROUP Messe verzeichnet 400 Gäste

Die Digitale Transformation greifbar und realitätsnah gestalten – diesen Anspruch hatte das Kickoff der Bayernkonferenz „B-CON – Innovation Expo 2017“. Über 400 Gäste aus dem Mittelstand konnten sich am 27. April live davon überzeugen, wie die Digitalisierung individuellen Anforderungen gerecht werden kann. Lesen Sie hier einen Überblick zur ersten Hausmesse der HARTL GROUP mit über 20 internationalen Ausstellern.

Die erste B-CON – Innovation Expo 2017 war für die Region Niederbayern ein voller Erfolg. Über 400 Gäste aus mittelständischen Unternehmen, Politik, Medizin und Forschung haben die „IT-Messe für den Mittelstand" jüngst in Hofkirchen bei Passau besucht. Vor Ort konnten die Besucher sich persönlich in Live-Demos, Keynotes und Breakout Sessions inspirieren lassen und erfahren, wie die Digitale Transformation funktioniert.

Unglaublich: Internationale Hersteller wie HPE, IBM, Microsoft, Parallels oder Acronis waren als Aussteller auf der Innovationsmesse vertreten. Abgerundet wurde dieses Angebot durch regionale Partner wie das Systemhaus cowotech oder den SAP Experten T.CON. Auf diese Weise erhielten die Besucher nicht nur einen Überblick über neueste Lösungen und Produkte, sondern konnten gleich noch den entsprechenden IT-Experten oder Dienstleister vor Ort befragen.

An nur einem Messetag konnten so Gäste aus ganz Deutschland, Österreich und Tschechien die Möglichkeiten der Digitalen Transformation speziell für den Mittelstand live erleben.

Die Signalwirkung der Veranstaltung war eindrücklich: Gemeinsam mit zertifizierten IT-Dienstleistern und regionalen Rechenzentren soll diese mittelstandsgerechte Digitalisierung verstärkt vorangetrieben werden. Dass dieses Konzept langfristig Zuspruch von mittelständischen Unternehmen bekommt, hat die erste B-CON – Innovation Expo 2017 gezeigt.

Wir wollten zum 25. Jubiläum der HARTL GROUP nicht einfach nur eine Feier veranstalten. Wir wollten vor allem unseren Kunden und Partnern zeigen, wie wir die Digitale Transformation kleinen und mittleren Unternehmen am besten kommunizieren, erklären und bildlich darstellen können“, sagt Peter Hartl Geschäftsführer der HARTL GROUP.

Innovationen revolutionieren die Messe

Größten Zuspruch erhielt die offizielle Applikation der HARTL GROUP Hausmesse. Über die „B-CON“ genannte Anwendung konnten sich Besucher durch alle Räume und Hallen der Messe bis zum gewünschten Stand navigieren lassen, erhielten sinnvolle Informationen über das Rechenzentrum der HARTL GROUP und konnten direkt aus der integrierten Agenda die gewünschten Keynotes des Messetages im Kalender abspeichern.

Auch spannend: Noch kurz vor der Messe konnte durch eine Kooperation mit der Bosch Sicherheitssysteme GmbH die Haussicherheit des HARTL GROUP Rechenzentrums per App ferngesteuert werden. So konnten die Gäste abgeschlossene Türen zu Rechenzentrum, Kühlsystemen und mehr direkt per App öffnen – lediglich die passende Authentifizierung musste den Gästen individuell zugeteilt werden.

Fortsetzung für Herbst 2017 angekündigt

Nach dem eindrucksvollen Erfolg der ersten B-CON – Innovation Expo hat Peter Hartl, Geschäftsführer der HARTL GROUP, unmittelbar verkündigt, dass die Messe eine Fortsetzung bekommt.

Der Zuspruch seitens der Hersteller, Kunden und Partner war immens. Neben direkten Anfragen einiger Kunden haben wir vor allem durchweg das Feedback bekommen, genau die Technologie und Innovation gezeigt zu haben, die im Mittelstand auch tatsächlich schon heute genutzt werden kann. Wir planen die B-CON – Innovation Expo ab jetzt zweimal im Jahr zu veranstalten. Im Herbst 2017 planen wir die nächste Veranstaltung dieser Reihe“, sagt Peter Hartl.

Impressionen der ersten B-CON - Innovation Expo 2017 finden Sie hier.

2. 4 Beispiele aus der Wirtschaft: Diese Geschäftsmodelle sind mit Beacons möglich

Neue Technologien innerhalb der Digitalisierung versprechen häufig ungeheure Vorteile für Unternehmen. Lesen Sie hier, wie Sie tatsächlich von Innovationstechnologie schon heute profitieren können. Wir fassen vier reale Beispiele aus der Wirtschaft zusammen.

Navigation durch Einkaufszentren, virtuelle Stadtführungen oder digitalisierte Sicherheitssysteme – über sogenannte Location-based Services können bestehende Produkte und Services aktuell eine neue Blüte in ihrer Entwicklung erfahren.

Ein gutes Beispiel sind hier jene Services, die auf Basis von Beacons konzipiert werden. Diese stromsparenden Sender verknüpfen sich grundsätzlich zu jedem gewünschten Zweck mit mobilen Endgeräten, Notebooks oder Tablets.

Sinn und Zweck: Beacons können die reale Welt mit der digitalen Welt vereinen.

Wir fassen für Sie vier aktuelle Beispiele aus unterschiedlichen Branchen zusammen.

1. Vernetzte Sportausstatter und Football-Stadien

Beacons als sogenannte verlängerte Marketing Devices erhalten laut einem englischsprachigen Artikel von Business Insider in der Sportbranche immer mehr Einzug. Beispielsweise nutzen Sportvereine in den USA Beacons beim Verkauf von Merchandising-Produkten und zur Verköstigung während der Live-Spiele. Hier werden unter anderem entsprechende Produkte zum Kauf auf den Smartphones der Gäste angezeigt, über die Lokalisierung durch Beacons im Stadion bringt der Service den nächsten Hot Dog an den Platz.

Und auch der Freizeit- und Sportausrüster SportScheck hat 2011 in München schon erste Gehversuche gemacht – genauer, mit einer Kombination aus Beacon und Augmented Reality (AR). Mit Location-based Services und dem Einsatz von Beacons erfolgte der Schritt vom Multi- zum Omni-Channel-Anbieter, um Kunden nicht nur über den Onlineshop zu Hause, sondern auch in den Ladengeschäften direkt anzusprechen. Laut eigenen Angaben erreicht das Unternehmen mittlerweile 20.000 bis 30.000 Nutzer im Monat.

Im Bereich Sports & Health ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für Location-based Services, Datenbrillen und die Indoor-Navigation. Dazu gehören beispielsweise auch Fitness Apps mit personalisiertem Training, sportliche Betätigung mit Datenbrille oder der personalisierte Verkauf von Sportbekleidung in Geschäften, Stadien oder Events.

2. Beacons in Forschung und Wirtschaft

Die aktuellen Anwendungsbereiche der Beacon-Technologie findet sich in Forschung und Wirtschaft in vielen Bereichen.

Einige Beispiele:
  • Pharma- und Kosmetikindustrie
  • Umwelttechnik
  • Automotive
Ob es nun um Fabrikführungen geht, Indoor-Navigation in großen Lagerhallen oder digitalisierte Authentifizierung bei hochsensiblen Dateien – in der Forschung und Wirtschaft sind Beacons aktuell keine Grenzen gesetzt.

Beispielsweise nutzt ein bekannter Logistiker die Technologie in Kombination mit Datenbrillen. Mitarbeiter der Werkslogistik können beim Picking (Aufnehmen) von benötigten Werkzeugen, Materialien und Komponenten Prozesse beschleunigen und weniger fehleranfällig machen – alle nötigen Informationen und Lokationen erhalten Sie dauerhaft auf Ihrer Brille. Gleiches gilt auch für Reparaturarbeiten.

Dabei kommt unter anderem die Holo Lens von Microsoft zum Einsatz. In der Qualitätskontrolle oder bei Servicerundgängen werden dem Mitarbeiter zum Beispiel über die Holo Lens an dem jeweiligen Ort Informationen angezeigt, die für die Station wichtig sind und welches die nächsten Arbeits- oder Prüfungsschritte sind.

Und auch die Automobilindustrie zeigt sich im Bereich Datenbrillen seit langem sehr interessiert. Kunden können damit zum Beispiel in der Firmenzentrale oder in Premiumshops gleich ihr Wunschauto selbst designen, Techniker in den Fertigungs- oder Vertragswerkstätten werden an spezielle Problemfelder herangeführt. Gekoppelt mit Beacons und einer entsprechenden App können Besucher der großen Ausstellungszentren der Fahrzeughersteller aus dem Rundgang viel mehr Informationen mitnehmen, womit der Besuch zum unvergesslichen Ereignis wird.

Interessant: Mit der zusammen mit der Hartl Group und Appfirma ChallTell Solutions entwickelten Event Navigation App erhalten Besucher von Hausmessen und anderen großen Firmenveranstaltungen in Echtzeit Informationen zur Agenda und zu Ortdetails sowie Wegweiser zum gewünschten Konferenzraum oder Ansprechpartner. Die für iOS und Android verfügbare Event Navigation App bietet eine Listendarstellung der Termine und ein Navigationsscreen auf Basis der Meridian SDK von Aruba mit Anzeige der Gebäudekarte und Route zu dem gewünschten Zielort. Hinzu kommen eine optionale Shop-Integration und die Authentifizierung im Hochsicherheits-Rechenzentrum per App.

3. Barrierefreies Arbeiten in der Medizin

In Krankenhäusern und im Gesundheitswesen allgemein wird schon seit vielen Jahren der Einsatz von Datenbrillen und Wearables erprobt. Das geht hin bis zur Erschaffung von Cyborgs oder Mensch-Maschine-Hybriden wie der farbenblinde Avantgard-Künstler Neil Harbisson, der erste Mensch, der sich eine (Eyeborg genannte) Antenne im Schädel implantieren ließ, um Farben zu erkennen. Doch diese Beispiele sind natürlich nicht immer Ernst zunehmen oder eher für die ferne Zukunft bestimmt.

Für den Klinikalltag ist aber die Beacon-gestützte Indoor-Navigation viel interessanter. Dazu gehört das sogenannte Asset Tracking, sprich die Erfassung der medizinisch-technischen Bestände in den Hospitälern.

Ein anderer wertvoller Use Case ist die Patienten- und Personalnavigation. Wer schon einmal in einem großen Krankenhaus mit unzähligen Gängen war und buchstäblich von A nach B geschickt wurde, um sich schließlich doch zu verlaufen, wird das sehr schätzen. Besonders interessant kann das auch für sehbehinderte Patienten werden, da Programmbausteine mit Vorlesefunktion problemlos integrierbar sind.

Und auch in punkto Signalstärke und Netzwerk muss man sich in einem Krankenhaus-Altbau keine Gedanken machen. Über das sogenante Bluetooth Low Energy (BLE), die Grundlage für die Ortung und Navigation in geschlossenen Räumen, wird jeder Raum für Navigation und Information abgedeckt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie gerne auch Kontakt mit der HARTL GROUP auf und lassen Sie sich unverbindlich und bedarfsgerecht beraten.

Sie sind interessiert an weiteren Fakten zur HARTL GROUP als Rechenzentrumsbetreiber? Wenden Sie sich gerne mit Ihrem speziellen Interesse an uns: presse@hartl-group.de

Kurz & knapp

3. Digitalisierung bringt Produktion zurück nach Deutschland

Die zunehmende Digitalisierung in deutschen Unternehmen zeigt laut einer Studie einen unerwartet positiven Einfluss auf Produktionsstandorte. Wie moderne Technologien die Produktion zurück nach Deutschland bringen, lesen Sie hier.

Produktionsverlagerungen der deutschen Industrie ins Ausland nehmen ab. Nur noch jedes zehnte Unternehmen verlagert Teile oder die gesamte Produktion ins Ausland. Und: Auf jede dritte outgesourcte Produktionsstätte kommt im Verhältnis auch eine Produktion wieder zurück in die Bundesrepublik – das zeigt jetzt zumindest eine Analyse des Fraunhofer ISI und der Hochschule Karlsruhe.

Laut der Erhebung „Modernisierung der Produktion“ würde vor allem die Digitale Transformation einen großen Beitrag zu dieser Tendenz der Rückverlagerung beitragen.

Die zentralen Gründe:

Erhöhung der Service- und Produktqualität
Gesteigerte Flexibilität und Skalierbarkeit durch digitale Kontrollmechanismen
Verbesserte Koordination und Betreuung der Produktion durch UCC und Automatisierung

Und die Analyse des Fraunhofer ISI geht noch einen Schritt weiter. Unternehmen, die Digitalisierungstechnologien einsetzen, hätten eine 10 Mal höhere Rückverlagerungswahrscheinlichkeit, als nicht digitalisierte Betriebe.

So trägt vor allem die erhöhte Automatisierung und gesteigerte Produktivität digitalisierter Produktionsstätten zu dieser errechneten Rückverlagerung bei. Das trägt auch dazu bei, dass die Lohnkostenanteile für einen deutschen Produktionsstandort sinken könnten.

Hartl EDV GmbH & Co. KG

Im niederbayerischen Hofkirchen gelegen, hat sich die HARTL GROUP zu einem der führenden IT-Dienstleister entwickelt und ein modernes Rechenzentrums-Netzwerk geschaffen.

Mit Erfahrung und Know-how betreuen wir seit 1992 europaweit Kunden und arbeiten mit namhaften Partnern zusammen. Unser Anspruch als Dienstleister: Kundenwünsche stehen stets im Vordergrund unserer Arbeit. Unsere Experten kennen die IT-Trends und sind immer auf dem neusten Stand, um Sie mit der modernsten Technologie auszustatten.

Themen wie Private, Public und Hybrid Cloud, Mobility, Compliance und UCC setzen wir anhand individueller Anforderungen um. Seit über 20 Jahren bieten wir in unseren mehrfach zertifizierten Rechenzentren Microsoft-Leistungen und partizipieren dazu an verschiedenen Partnerprogrammen des Herstellers. Verfügbarkeit, höchste Sicherheitsstandards und ganzheitliche budgetgerechte Leistungspakete sind Mehrwerte, die wir sowohl mit unserer Rechenzentrums-IT als auch den Microsoft Onlinediensten schaffen.

Neben unserem technischen Know-how profitieren die Kunden von der langjährigen Beratungspraxis: Die HARTL GROUP kennt intensiv zahlreiche Branchen und verfolgt dabei stets das Ziel, alle Unternehmensprozesse der Kunden zu optimieren, die Ressourcennutzung effizient zu gestalten und damit zu ihrem Erfolg beizutragen. Eigens entwickelte Businesssoftware und Branchenlösungen runden dazu unser Profil ab.

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