HanseWerk-Tochter SH Netz installiert neue Kabelverteilerschränke

Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, wechselt „graue Kästen“ in den Straßen Achtern Knick, Rehkamp und Schlangenweg aus – Umrüstung kostet rund 10.000 Euro

Das Logo von Schleswig-Holstein Netz
(PresseBox) ( Quickborn, )
Die Erneuerung der Kabelverteilerschränke in der Gemeinde Dassendorf geht weiter. Am 11. Mai tauscht die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) vier Verteilerschränke in der Straße Achtern Knick aus, am 12. Mai vier weitere im Rehkamp und im Schlangenweg. Die Kosten für die Modernisierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 10.000 Euro. Mit der Umrüstung hat der Netzbetreiber SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, die Tief-, Straßen- und Energieanlagenbau GmbH Olaf Sitte aus Wittenburg beauftragt.

„Mit der Modernisierung des Niederspannungsnetzes optimieren wir für unsere Kunden die Netzqualität und sichern nachhaltig die hohe Versorgungszuverlässigkeit für die Bürgerinnen und Bürger in Dassendorf“, begründet Tom Genth, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, im Kreis Herzogtum Lauenburg, die Investition. Betroffene Anlieger werden per Briefkasten-Einwurf über mögliche Ausfälle informiert.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 auf Klimaneutralität umstellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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