Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg durch E-Mobilität zukunftssicher machen

stoba gestaltet Strukturwandel

(PresseBox) ( Backnang, )
E-Mobilität und die damit verbundenen Technologien sind Herausforderung und Chance, den Automobilstandort Baden-Württemberg nachhaltig zu sichern. Hierfür braucht es jetzt ganzheitliches Engagement und die verbindliche Unterstützung der Landesregierung, um den Übergang weg von Verbrennungsmotoren hin in ein neues Energie- und Mobilitätszeitalter aktiv gestalten zu können.

Darüber diskutierten am 4. August die Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Christoph Bode, stoba CEO, anlässlich des Besuchs der Ministerin des stoba Standorts in Backnang.

Ministerin Hoffmann-Kraut: ,,stoba ist durch stetige Innovation und strategische Weiterentwicklungen bereits mitten in der Transformation der Automobilwirtschaft angekommen. Im Strategiedialog Automobilwirtschaft begleiten wir die Unternehmen im Land bei diesem Prozess und wollen über Branchengrenzen hinweg technologieoffen Innovationspotenziale eröffnen. Mit der Landeslotsenstelle Transformationswissen BW haben wir gemeinsam mit unserer Landesagentur e-mobil BW einen kompetenten Ansprechpartner für kleine und mittlere Betriebe für alle Fragen rund um die Transformation geschaffen."

„stoba ist ein Unternehmen, das seine Wurzeln in Baden-Württemberg hat. Von hier aus wollen wir mit unseren innovativen und disruptiven Technologien die E-Mobilität gestalten. Das Land sollte seinen Führungsanspruch in der Mobilitätsindustrie klug und nachhaltig bewahren. Hierfür braucht es flexible und zügige Unterstützung seitens der Politik," betont Christoph Bode seine Erwartung an die Ministerin.

Das Unternehmen stoba hat sich bereits vor drei Jahren auf die weitreichenden Transformationen der Automobilbranche vorbereitet und mit stoba e-Systems ein drittes Geschäftsfeld aufgebaut. e-Systems entwickelt und produziert ein eigenständiges, hochintegriertes, elektrisches Plug-and-Drive­ Antriebssystem für Fahr- und Arbeitsantriebe. Mit seinen Eigenschaften erschließt das Antriebssystem eine neue, in der E-Mobilität bisher noch nicht abgedeckte Leistungsklasse und eröffnet ganz neue Möglichkeiten für die Elektrifizierung von Fahrzeugen weit über die konventionellen Pkw-/Lkw-Bereiche hinaus.

Begleitet wurde Dr. Hoffmeister-Kraut von Wilfried Klenk, Staatssekretär im Innenministerium und Landtagsabgeordneter des Wahlkreis Backnang, sowie vom Backnanger Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper, dem Landtagskandidaten Georg Devrikis und Wirtschaftsbeauftragen der Stadt Backnang Reiner Gauger.

Über stoba:
stoba ist innovativer Entwickler von hochpräzisen, individualisierten Technologieanwendungen, Antriebs­ sowie Energiespeichersystemen an sieben Standorten weltweit. stoba besteht aus drei Business Units, der stoba Customized Machinery (Sondermaschinenbau), stoba e-Systems (Elektroantrieb) sowie stoba Precision Technology (Präzisionstechnik). Das Unternehmen wurde 1961 im baden-württembergischen Backnang gegründet. 2007 kam der Memminger Standort für den Sondermaschinenbau hinzu, es folgten Gründungen in Small Dole (UK) 2011, Yantai (China) 2013, Charleston (USA) 2016 sowie Brno (Tschechische Republik) 2016. 2018 wurde die stoba e-Systems in Weinstadt bei Stuttgart als Entwicklungsstandort für E­ Mobilität gegründet. stoba arbeitet mit und für globale Unternehmen u.a. aus den Bereichen Automobil, Consumer, Medizin, Mikrotechnologie sowie Energie.

www.stoba.one
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