Warum ein Personalberater in einen Messestand auf der internationalen Fachmesse A+A 2019 investiert

Spezialisierung als ideale Waffe im Kampf um Talente

(PresseBox) ( Hamburg, )
Im Laufe seiner 25-jährigen beruflichen Laufbahn hat Guido Lysk, Geschäftsführender Gesellschafter der Guido Lysk Karriere- und Managementberatung GmbH eins gelernt: wer erfolgreich und vor allem nachhaltig Positionen im Unternehmen besetzen möchte, muss sich auskennen. Es reicht nicht aus, an der Oberfläche zu bleiben. Tiefes Eintauchen in die Materie und das Ökosystem ist nicht nur von Vorteil, sondern überaus notwendig – gerade, wenn beide Seiten, Unternehmen und Mensch, dauerhaft erfolgreich und zufrieden sein sollen.

Guido Lysk scheut weder Kosten noch Mühen und nimmt als einziger seiner Zunft an der internationalen Fachmesse A+A in Düsseldorf teil. Und das sogar mit einem eigenen Messestand von respektablen 18 m². Warum tut er das? Lohnt sich dieser gewaltige Aufwand wirklich für einen Personalberater? „Das frage ich mich tatsächlich manchmal auch, warum ich mir das antue“, lacht Lysk. „Spaß beiseite, mir ist es wichtig hinter die Kulissen zu schauen, Branchenluft zu schnuppern. Ich will tief in den HSE-Kosmos eintauchen, auch wenn das für mich bedeutet, nichts Anderes mehr machen zu können. Spezialisierung erfordert eben auch Mut zur Lücke und ein gewisses Risiko. Aber genau diese volle Konzentration auf ein Thema bietet den Mehrwert für unsere Kunden: das tiefe Verständnis, die Branche nicht nur von außen zu kennen, dass wir näher an den Themen, Trends und Kandidaten dran sind und ein Gefühl für die Bedürfnisse unserer Kunden entwickeln. Genau diesen Weg sind wir schon einmal gegangen und haben sehr gute Erfahrungen gemacht.“

Mit Docatwork bereits auf Erfolgskurs

2012 bewies Lysk bereits den richtigen Riecher, als er damals die Arbeitsmedizin für sich entdeckte. Nach einer kleinen, aber aufschlussreichen Marktstudie war Lysk sich sicher: die Arbeitsmedizin verfügt über hohes Potential und wartet förmlich auf einen Spezialisten, der sich um diesen vielversprechenden Markt intensiv kümmert. Noch vor Ende der Markstudie kamen die ersten Aufträge – die Marke „Docatwork“ war geboren. Die ausschließliche Fokussierung auf die Vermittlung von Arbeits- und Betriebsmedizinern, verbunden mit Mut und Entscheidungsfreude, wurden belohnt. Heute gehört Lysk mit seinem Team zu den marktführenden Karriereberatern im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

„Safetyatwork als konsequente Folge meiner Arbeit“

Gemäß seinem Lebensmotto „nur keine halben Sachen machen“ bietet Guido Lysk seit diesem Jahr, unter dem Dach „Safetyatwork“, ergänzend die Vermittlung von leitenden Fachkräften im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz an. „Für mich ist Safetyatwork die konsequente Weiterentwicklung meiner Arbeit. Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit bekommen, als Folge der gestiegenen Anforderungen an Arbeitnehmer, einen immer höheren Stellenwert in den Unternehmen. Automatisierung und Digitalisierung verändern das Arbeiten. Hinzu kommt der demografische Wandel, der die Entwicklung drastisch verschärft“, so Lysk. „Die Gesundheit der Arbeitnehmer zu schützen ist keine vorübergehende Modeerscheinung. Die Unternehmen haben begriffen, dass es sich um eine nachhaltige Investition handelt. Wir von Safetyatwork suchen daher Führungskräfte, die wissen, dass die sogenannte Silo-Denke keine Zukunft hat, die nicht nur Fachwissen mitbringen, sondern auch visionär denken und handeln“, meint Lysk. „Wir wollen immer die Besten für die Positionen finden. Eine Spitzenleistung, in diesem Fall einen Spitzenkandidaten, kann man meines Erachtens nur durch Spezialisierung liefern.“

Die Führungskraft im HSE besetzt heute eine wichtige Schnittstellenfunktion

Die Anforderungen an Mitarbeiter im Bereich HSE (Health, Safety, Environment) sind gestiegen. Wurde das Thema Arbeitssicherheit früher in erster Linie von Qualitätsmanagern im stillen Kämmerlein bearbeitet, um die Anforderungen von DIN-Normen und Zertifizierungsprozessen zu erfüllen, so besetzt eine HSE-Führungskraft heute eine wichtige Schnittstellenfunktion – bereichs- und konzernübergreifend, oftmals auch länderübergreifend. Es müssen unterschiedliche Prozesse und Interessen in Einklang gebracht und priorisiert werden, immer mit Blick auf eine nachhaltige Unternehmenspolitik. Ganzheitlichkeit, ein vielfach überstrapazierter Begriff, ist hier tatsächlich der Schlüssel für die Steigerung der Qualität der Arbeit und damit zu langfristigem Unternehmenserfolg. Die richtige Person für die Besetzung einer leitenden Position im HSE-Bereich zu finden gleicht daher einer Mammutaufgabe – neben der fachlichen Qualifikation und im Besten Fall Branchenerfahrung sind auch Softfacts, wie Persönlichkeit, Kommunikations- und Führungsqualitäten gefordert. Dies einzuschätzen und zu bewerten, dafür hat Lysk als alter Hase nicht nur die dafür notwendigen Erfahrungen, sondern er verfügt auch über ein Potpourri von assistierenden Werkzeugen wie eignungsdiagnostischen Verfahren, Analysemethoden und Interviewtechniken.

Wie alles begann

Der Startschuss fiel 1994 als Guido Lysk mit seinem Partner seine erste private Personalvermittlung in Hamburg gründete, gleich nachdem das Monopol der Arbeitsämter für die Vermittlung von Arbeitsplätzen gefallen war. In den folgenden Jahren etablierte sich Lysk bundesweit als spezialisierter Personalberater. Er konzentrierte sich auf die Vermittlung bestimmter Berufsgruppen aus dem kaufmännischen und technischen Bereich, gründete mehrere Firmen und sammelte als Geschäftsführer und Vorstand Führungserfahrung.

Bereut hat er seinen Mut zur Spezialisierung nie und ihm ist durchaus zuzutrauen, dass er mit seinem Ansatz 100% zu geben im „War for Talents“ die Nase wieder vorn hat.
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