Profil- und Rauheitsmessung bei Wälzlagern

Weitere Optimierung der Qualitätskontrolle

Seit Kurzem ergänzt ein Profil- und Rauheitsmessgerät das Qualitätslabor von Findling Wälzlager.
(PresseBox) ( Karlsruhe, )
Seit Kurzem ergänzt ein Profil- und Rauheitsmessgerät das Qualitätslabor von Findling Wälzlager. Die flexible Maschine ermöglicht es, unterschiedliche Tests an Wälzlagern durchzuführen. Das wiederum hilft bei der lückenlosen Qualitätskontrolle von der Fertigung bis zum Warenausgang.

Die taktile Messmaschine vereint die Vorteile eines hochdynamischen Konturentastsystems mit denen eines hochpräzisen Rauheitstastsystems. Mit einer Taststrecke von 140 mm ist eine ausreichende Messspanne für die unterschiedlichsten Wälzlagerbaureihen vorhanden. Das Gerät überzeugt mit einer schnellen Messgeschwindigkeit von bis zu 10 mm/s und einer hohen Auflösung von bis zu 6 nm. Dies ermöglicht die Messung von Konturprofilen der Laufbahn und damit die Bestimmung der Kontaktgeometrie, die für die Tragzahl von Wälzlagern entscheidend ist. Bei der technischen Beurteilung von Rollen- und Nadellagern sind derartige Tests besonders bedeutsam: Bei diesen Produkten gilt es, im Zusammenspiel der Laufbahn- und Wälzkörpergeometrie, Kantenspannungen zu vermeiden.

Die Vermessung von Freistichen und Radien sowie der Rauheitswerte von Bordflächen bei Zylinderrollenlagern sind weitere typische Anwendungsfälle. Für die Bestimmung von Rauheitswerten und Welligkeiten erfolgt ein einfacher Wechsel des Tastsystems. Die Rauheit und das Zusammenwirken von Laufbahn und Wälzkörper lassen sich so optimal beurteilen.

Findling Wälzlager unterhält ein eigenes Qualitätslabor, das einen hauseigenen Wälzlager-Prüfstand und weiteres hochmodernes Mess-Equipment umfasst. Zudem kooperiert Findling mit Prüfinstituten weltweit. So sind lückenlose Qualitätskontrollen von der Fertigung bis zum Warenausgang möglich. Erst im Jahr 2018 hat Findling Wälzlager in ein neues Digitalmikroskop investiert, das optische 2D- und 3D-Messungen mit einer Auflösung von ± 0,01 µm ermöglicht. Das Mikroskop kann Oberflächen von Wälzlagern in 3D visualisieren, um das 2000-fache vergrößern und auf diese Weise flächige Oberflächenrauheiten sogar in den Laufbahnen messen.
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