Zulagen vom Staat machen Riester-Rente attraktiv

(PresseBox) ( Hamburg, )
Die vom Staat geförderte Riester-Rente bietet einen guten Ausgleich für die sinkende gesetzliche Rente. Wer förderungsberechtigt ist, sollte die zusätzliche Altersvorsorge unbedingt in Anspruch nehmen und einen Vertrag abschließen. Darauf weist das Online-Portal www.financialport.de hin. Denn selbst bei einer geringen Rendite des Riester-Sparvertrages profitiert der Sparer von den teilweise üppigen staatlichen Zuschüssen. Das gilt besonders für Familien, da für jedes Kind eine weitere Zulage bezahlt wird. Ein Sparer mit drei Kindern erhält bis 2008 mit Grund- und Kinderzulage maximal 528 Euro pro Jahr. Ab 2008 steigen die Zuschüsse weiter an.

Arbeitnehmer können die staatliche Förderung in Anspruch nehmen, wenn sie Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen. Auch Beamte, Soldaten und Richter können seit einiger Zeit mit Riester sparen: Sie zählten zwar anfangs nicht zum förderberechtigten Personenkreis, können jetzt aber wegen der Absenkung ihrer Pensionsansprüche die staatlichen Zuwendungen ebenfalls in Anspruch nehmen.

Eine Riester-Rente kann privat oder über den Arbeitgeber abgeschlossen werden. Es gibt verschiedene Produkte, angeboten werden Versicherungen, Bank- und Fondssparpläne. Financialport rät, das Riester-Produkt auszuwählen, das zum eigenen Alter, der familiären Situation und dem Beruf passt. Ohne Beratung aber sollten Verbraucher keine Verträge abschließen, denn auch kleine Unterschiede können durch den Zinseszinseffekt am Ende viele Tausend Euro ausmachen.
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