Erstes digitales NETworking

Zusammenkunft in Zeiten von Corona: FVHF Mitgliederaustausch jetzt auch virtuell

Behind the Scenes beim ersten digitalen Networking-Treffen des FVHF. Es kamen über 40 Teilnehmende online zusammen, um mehr über COSENTINO, KEIL und das neue Mitglied REISSER-Schraubentechnik GmbH zu erfahren.
(PresseBox) ( Berlin, )
Am 25. März 2021 lud der FVHF zu einem NETworking-Treffen in neuem Format: Um den Austausch zwischen interessierten Herstellern, Verarbeitern und Planern auch in Pandemiezeiten aufrecht zu erhalten, erfolgte das Treffen erstmals digital. Das virtuelle Netzwerktreffen gab den drei FVHF-Mitgliedern COSENTINO, KEIL und REISSER die Möglichkeit, sich und ihre Leistungen zu präsentieren. Teilnehmende konnten so aufschlussreiche Einblicke in die Unternehmen erlangen.

Den Anfang machte Ingo Riewenherm von COSENTINO: Die Cosentino Gruppe ist ein international agierendes Familienunternehmen mit Sitz in Spanien. Im Unternehmen sind nahezu 5.000 Mitarbeiter beschäftigt. COSENTINO ist spezialisiert in Design, Herstellung und Vertrieb von innovativen Oberflächen. Als Head of Business Development Fassade stellte Riewenherm den Teilnehmenden die Herstellung, Eigenschaften und Vorteile von DEKTON, die VHF-Fassadenbekleidung vor – ein Material mit höchster Brandschutzklasse. Die ultrakompakte Oberfläche von DEKTON hat sowohl das Dokument der Europäischen Technischen Bewertung (ETA 14/0413) als auch die CE-Kennzeichnung (1220-CPR-1459) zur Verwendung als Bekleidung für Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden erhalten.

Im Anschluss gab Julian Oppermann, als Stellvertreter für REISSER, Einblicke in das Unternehmen, eines der führenden Hersteller von Edelstahlschrauben in Europa. Die Schraubenproduktion findet auf einer Produktionsfläche von 10.500 m² statt, die Produktionsleistung beträgt ca. 340 Tonnen/Monat, davon 200 Tonnen Edelstahl und 140 Tonnen Stahl. REISSER ist seit September vergangenen Jahres Mitglied im FVHF.

Das 100-Jahre alte Unternehmen, mit Sitz in Ingelfingen, stellt Befestigungen für diverse Anwendungsgebiete her, darunter Galvanik, Gewerbe- und Wohnbau, Skateboard Rampen oder Photovoltaikanlagen. Oppermann ist Divisionsleiter Industrie/Intercompany und präsentierte Befestigungen für die VHF: Dies waren ETA-zugelassene Betonschrauben, aus Edelstahl produzierte Gleit-/Festpunktschrauben, die bauaufsichtlich zugelassene und durchaus verarbeiterfreundliche Distanzschraube sowie Bohrschablonen und Bohrer.

Anschließend wurde von Christian Schmidt das Familienunternehmen KEIL vorgestellt. KEIL hat bereits 30 Jahre Erfahrung mit der VHF, hat eine Vielzahl an Projekten weltweit realisiert und hat zudem Produkte mit den meisten Zulassungen weltweit für alle Klimazonen.

Vertriebs- und Anwendungstechniker Lulzim Aljusi stellte im Zuge dessen das KEIL-Sortiment vor und erklärte die Hinterschnitttechnik: Mittels eines patentierten Bohrsystems wird an der Rückseite der Fassadenplatte eine Bohrung angebracht, die im Bohrlochgrund aufgeweitet wird und die Platte nicht durchstößt. In die Bohrung wird der KEIL Hinterschnittanker eingesetzt, der eine formschlüssige und spreizdruckfreie Befestigung garantiert. Ist die Platte mit Fassadenankern versehen, kann sie problemlos in die Unterkonstruktion eingehängt werden.

Zum Sortiment gehören ergänzend auch KEIL-Fassadenbohrer in verschiedenen Ausführungen und Handbohrmaschinen. Insbesondere auch auf die Zulassungen/ETAs wurden die Teilnehmer aufmerksam gemacht, die auf der Website von KEIL als pdf-Datei zum Download zur Verfügung stehen.

Austausch ermöglichen

Das Ziel der Veranstaltung „FVHF-NETworking“, trotz der aktuellen Umstände eine Form von zwischenmenschlichem Austausch zu ermöglichen, war ein voller Erfolg. Die kurzen aber prägnanten Beiträge der FVHF-Mitglieder gaben auf der einen Seite den Präsentierenden den Raum, auch ohne Präsenzveranstaltungen neue Kontakte zu knüpfen. Auf der anderen Seite konnten Teilnehmende sich aus erster Hand informieren und somit einen Einblick in die Unternehmen erlangen. Der FVHF freut sich dabei über seine verknüpfende Rolle und wird die Zeit bis hin zu zukünftigen Präsenzveranstaltungen bestmöglich gestalten.
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