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Die 10 Sieger in der Phase 1 des Münchener Businessplan Wettbewerbs:

Prämierte Startups treiben die Digitalisierung und Automatisierung in den Zukunftsbranchen voran

(PresseBox) (München, )
Zehn Hightech Gründer-Teams wurden am 3. März in der ersten Phase des Münchener Businessplan Wettbewerbs ausgezeichnet. Die Startups treiben Innovationen in verschiedensten Zukunftsbranchen voran, wobei die Digitalisierung bei allen immer sichtbarer wird. Die Zielbranchen der Sieger sind die Medizintechnik, Anwendungen im Cleantech Bereich, der Mobilität, Luft- und Raumfahrt sowie Elektrotechnik. In der Phase 1 des dreiphasigen Münchener Businessplan Wettbewerbs hatten 137 Teilnehmer-Teams mitgemacht. Insgesamt reichten 271 Teilnehmer-Teams in den vier von BayStartUP ausgerichteten Businessplan Wettbewerben für ganz Bayern ein.

Die Prämierung fand im HVB Forum der HypoVereinsbank in München statt. Bernhard Landgraf, Leiter Sonderfinanzierung bei der HypoVereinsbank, erklärte zum langjährigen Engagement der Bank bei BayStartUP: „München ist ein hervorragender Standort für innovative Gründer. Hier sitzt eine starke ‚old economy‘ von der auch die Tech Branche profitiert. Und, es gibt viel Unterstützung aus unterschiedlichen Bereichen. Auch wir sind seit mehreren Jahren Partner des Münchener Businessplan Wettbewerbs und haben sowohl eigene Finanzspezialisten für die Themen Gründung und Nachfolge etabliert als auch mit unserem Tech-Team besondere Ansprechpartner für Startups und gewachsene Tech-Unternehmen ausgebildet. Auch für Investoren bieten wir gezielte Services an in diesen Bereichen an.“

„Enormes Hightech-Potenzial mit einer starken digitalen Basis, so würde ich die Sieger zusammenfassen.“, so Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP. „Hinter den Themen stehen gut vorbereitete Gründerteams, die nicht nur in punkto Forschung und Entwicklung vorne mitspielen, sondern auch auf dem besten Weg sind, fundiertes unternehmerisches Wissen zu entwickeln. Genau dabei unterstützen wir Gründer und Startups. In Bayern sehe ich beste Voraussetzungen für Gründer mit diesem Potenzial. In der ansässigen Industrie gibt es zahlreiche Unternehmen für Partnerschaften und als Geschäftskunden. Außerdem verfügen wir über Kontakte zu zahlreichen regionalen und überregionalen Investoren mit Hightech-Fokus.“

„Im Zuge von Digitalisierung und Automatisierung verschmelzen die unterschiedlichen Technologien immer mehr. Die die Informations- und Kommunikationstechnologien bilden dabei den Querschnitt, das sehen wir auch bei den Siegern.“, erklärt Harald Wagner, Leiter des Münchener Businessplan Wettbewerbs. „In den weiteren Phasen des Münchener Businessplan Wettbewerbs wird es darum gehen, wie die Gründer ihre Produkte in den Markt bekommen und für viele auch darum, mit einer überzeugenden Finanzplanung Investoren ins Boot zu holen.“

Die Sieger des Münchener Businessplan Wettbewerbs – Phase 1

Im Life Science-Bereich entwickelt das Gründerteam ATR Elements günstigere und verbesserte Probenträger für die Infrarotspektroskopie. Der Markt ist groß, denn gerade im klinischen Alltag ist die Einmalverwendung des neuen Probenträgers aus hygienischen und zeitlichen Gründen sinnvoll. Zudem wird der Patient wird entlastet, da für eine Messung nur ein Tropfen Blut benötigt wird. Auch das Gründerteam FerroSens bietet Vorteile für Patienten, speziell bei der Messung von Eisenmangel. Mit dem FIDscreen plant FerroSens ein neuartiges Gerät auf den Markt zu bringen, das Eisenmangel schonend und auch günstig an der Unterlippe misst. Die Gründer von Mecuris binden Ärzte und Orthopädietechniker über eine Softwareplattform an 3D-Druckmöglichkeiten an. Aus Patientenbildern (CT, MRT, 3D-Scan) entstehen automatisch, ohne 3D-Konstruktionskenntnisse, patientenangepasste Hilfsmittel, welche noch nach den Wünschen des Arztes verändert und in einem lokalen 3D-Druckzentrum produziert werden. Die ReActive Robotics GmbH möchte durch einen Medizinroboter die Qualität in der Intensivbetreuung von Patienten erhöhen. Durch die sogenannte Frühmobilisierung (FM) therapierte Patienten können die Intensivstation früher verlassen. Da die Therapie aber aufwändig ist, kann der Roboter personelle Entlastung schaffen und mehr Patienten als bisher die Behandlung ermöglichen.

Im Cleantech-Bereich wurde die Sinn Power GmbH prämiert. Das Startup entwickelt ein Wellenkraftwerk, das Menschen an allen Küsten der Welt günstig, zuverlässig und einfach mit erneuerbarem Strom aus Meereswellen versorgt – im Mini-Grid und in öffentlichen Netzen. Das Gründerteam ParkHere bietet ein energieautarkes System an, das die Parkplatzauslastung in Städten verbessert. Dafür werden ultradünne Sensoren auf den Parkflächen befestigt, die registrieren, wenn ein Auto den Parkplatz befährt oder verlässt. Kartenhersteller und Navigationsdienstleister können die Daten beziehen und in ihre Systeme integrieren. Hinter dem Sieger SpaceCooling steckt ein neues Kühldeckensystem, das Flächen ohne Tauwasser und damit hygienischer und umwelteffizienter kühlen kann. Damit wird erstmals eine sichere Anwendung von flächenbasierten Kühldeckensystemen im tropischen Klima möglich, zum Beispiel auch in Krankenhäusern.

Neue Möglichkeiten für industrielle Produktdesigner und Entwickler will das Startup tacterion GmbH eröffnen, ein Spin-off des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Ihre taktile Sensorik "Sensor Skin" macht Oberflächen berührungsempfindlich. Das ist unter anderem interessant für die Hersteller von Robotik, interaktivem Spielzeug und in der Medizintechnik. Das Gründerteam Li.plus adressiert das Problem, dass sich die Eigenschaften großer Batteriesysteme, wie sie z.B. in Elektrofahrzeugen eingesetzt werden, über die Nutzungsdauer hinweg verändern. Aktuelle Methoden zur präzisen Bestimmung der Restkapazität und weiterer Kenngrößen sind zeitaufwendig, teuer sowie komplex und damit nicht für den breiten Einsatz geeignet. Die Technologie von Li.plus erlaubt es nun erstmals, auch große Batteriesysteme schnell, präzise und einfach zu testen.

Eine neue Art für unbemannte Erkundungsflüge bietet die Quantum-Systems GmbH mit ihrem Transitionsflugsystem, das die Vorteile von Multikoptern und Flächenflugzeugen vereint. Das Flugsystem kann vertikal starten und landen wie ein Hubschrauber, dabei dank des aerodynamischen Designs aber auch energieeffizient gleiten wie ein Segelflugzeug. Das System eignet sich besonders zum Überfliegen von großen Flächen oder weiten Strecken, bspw. in der Land- und Forstwirtschaft oder zur Inspektion von Stromtrassen und Pipelines.


Münchener Businessplan Wettbewerb – Phase 2 für ganz Südbayern: Noch bis 14. März 2016


Alle (angehenden) Gründer und Startups aus Südbayern sind herzlich eingeladen, sich beim Businessplan Wettbewerb für ganz Südbayern hilfreiches Feedback von der Experten-Jury zu holen – und vielleicht auch Geldpreise von insgesamt 9.000 Euro abzuräumen! In der Phase 2 stehen die Businessplan-Kapitel Marktpotenzial, Marketing und Vertrieb im Mittelpunkt. Jede einzelne Einreichung bekommt das schriftliche Feedback mit konstruktiver Kritik und Tipps zur Verbesserung der Strategie. Circa 20 Seiten Grob-Businessplan werden verlangt. Mitmachen können Gründer, die schon in der Phase 1 im Januar eingereicht haben, genauso wie alle Neueinsteiger. Alle Informationen und Anmeldung unter www.baystartup.de/...

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BayStartUp GmbH

BayStartUP ist die Institution für Gründung, Finanzierung und Wachstum in Bayern, mit breiten Angeboten zur Unterstützung von der Konzeptentwicklung über die Finanzierung bis in die Wachstumsphase. Die BayStartUP Angebote werden durch das bayerische Wirtschaftsministerium und Unternehmen wie die LfA Förderbank Bayern, die HypoVereinsbank, Siemens und weitere Sponsoren ermöglicht. Hinter BayStartUP stehen außerdem zwei Fördervereine (Förderverein innovatives Unternehmertum Nordbayern e. V. und Förderverein innovatives Unternehmertum Südbayern e. V.) mit zahlreichen privaten Mitgliedern und Netzwerkpartnern.

BayStartUP ist im Herbst 2014 aus netzwerk nordbayern und evobis hervorgegangen. Der seit 1996 veranstaltete Münchener Businessplan Wettbewerb und der 1999 gestartete Businessplan Wettbewerb Nordbayern haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams. Jeder Businessplan erhält ein intensives Jury-Feedback. So gingen daraus bisher mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Über das BayStartUP Finanzierungsnetzwerk haben Startups Kontaktchancen zu ca. 100 institutionellen Investoren und 200 Business Angels. Pro Jahr werden circa 20 bis 30 Millionen Euro an Seed- und Wachstumskapital vermittelt. www.baystartup.de

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