Mieten, solange man sie braucht: Die Software für den Digital Cinema Workflow

easyDCP mit optimierter Produktstruktur und flexiblem Abo-Modell

easyDCP ist die führende Lösung für die Erstellung, Wiedergabe und Verschlüsselung von Interop und SMPTE-konformen DCPs und IMF-Paketen auf Standardrechnern. (Symbolfoto Postproduktion), Bildquelle: AdobeStock
(PresseBox) ( Murnau, )
easyDCP, die führende Lösung für die Erstellung, Wiedergabe und Verschlüsselung von Interop-/SMPTE-konformen DCPs (Digital Cinema Packages) und IMF-Paketen (Interoperable Master Format) auf Standardrechnern, wird mit Version 4.0 umstrukturiert. Die bisherigen Basis- und On-Demand-Versionen werden nicht weitergeführt. Die Anwender bekommen stattdessen zwei mächtige Produktpakete, die nun alternativ auch monatlich gemietet werden können: easyDCP Plus für die Digital-Cinema-Belieferung und IMF Studio für die Belieferung von Streaming-TV-Anbietern, für den Filmdatenaustausch und die Archivierung.

Seit über einem Jahrzehnt ist easyDCP die führende Softwarelösung für Postproduktions- und Distributionsworkflows des digitalen Kinos weltweit. Mit ihr werden die digitalen Filmrollen für Kinos erstellt und kopiergeschützt, auf Wiedergabesysteme angepasst sowie Sprach- und Untertitelversionen erzeugt. Auch die Qualitätskontrolle der DCPs erfolgt dabei auf Standard-Windows- und MacOS-Rechnern. Durch die Erweiterung um das Interoperable Master Format (IMF) wurde easyDCP zudem die Software der Wahl, um Streaming-Dienstleister wie zum Beispiel Netflix zu beliefern. Um den großen Funktionsumfang der Software noch übersichtlicher zu gestalten, wurde die Erstellung und Validierung von IMF-Paketen jetzt ausgegliedert. Entwickler der Software ist das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, das selbst an der Definition der SMPTE-Standards DCP und IMF beteiligt war.

Flexibles Lizenzmodell

Neben den bisherigen Kauflizenzen bietet easyDCP jetzt zusätzlich monatliche und jährliche Abonnements für easyDCP Plus und IMF Studio an. Dies kommt beispielsweise Filmfestivalveranstaltern, Independent-Filmern und Werbeagenturen entgegen, die neben Filmstudios, Filmverleih und Postproduktionsfirmen zu den Nutzern der Software gehören. Das neue Onlinelizenzierungsverfahren erlaubt zudem das License Roaming, also die flexible Nutzung einer Lizenz auf verschiedener Hardware.

Validierte Pakete garantieren reibungslosen Ablauf

„Dass ein Film wie geplant fehlerfrei vorgeführt oder gestreamt werden kann, ist die Aufgabe, die am Ende eines langen Prozesses steht. Mit easyDCP Plus und IMF Studio haben alle Beteiligten die Mittel in der Hand, um SMPTE-konforme DCPs und IMF-Pakete zu erzeugen und zudem alle Daten, die sie bekommen, zu validieren und gegebenenfalls zu reparieren“, erklärt Richard Kummeth, Geschäftsführer easyDCP GmbH. „easyDCP gibt Filmproduzenten und Postproduktionsfirmen genauso wie Filmverleihern, Untertitelungsdienstleistern oder Kinobetreibern Prozesssicherheit auf dem ganzen Weg vom Schneideraum bis auf die Leinwand oder die Netflix-Server.“

Intuitive Benutzung und Entwicklersupport

Der Name easyDCP ist Programm: Die neu zugeschnittenen Pakete easyDCP Plus und IMF Studio bieten einen einfachen Zugang zur standardisierten Datentechnik des digitalen Kinos beziehungsweise der Streamingdienste. Die Grundfunktionen für die bedarfsgerechte Enkodierung wie 2K/4K, 2D/3D, Audio 2.0, 5.1/7.1, mit und ohne DCI-konformer Verschlüsselung sind leicht zu bedienen. Auch fortgeschrittene Funktionen lassen sich intuitiv erfassen, wie die Erstellung von Supplemental-DCPs (Version Files), multilingual DCPs, Dolby Atmos oder Support für das barrierefreie Kino, das Einbinden von Untertiteln und Gebärdensprache. Sollten trotz der übersichtlichen Benutzerführung und der verfügbaren Tutorials Fragen auftauchen, bietet easyDCP bestmögliche fachliche Unterstützung: Abonnementkunden sowie Kunden mit Kauflizenz und gültigem Servicevertrag erhalten technischer Support direkt von den Entwicklern der Software.

Die gute Nachricht für die bisherigen Nutzer: Alle bestehenden Lizenzen werden so auf die neue Struktur übertragen, dass die Anwender die gleiche oder meist sogar eine größere Funktionalität zur Verfügung haben.
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