Geht doch! Eine Berliner Stiftung zeigt, dass Homeschooling 2.1. funktioniert

duftner.digital aus Tirol setzt Lern-App für Berliner Charity-Einrichtung um

„Durch die neue Lern-App kann das Haus Jona Bildungsinhalte spielerisch und attraktiv an den Jugendlichen weitergegeben. Somit werden Integration und Sozialkompetenzen durch die Lern-App beeinflusst und gefördert.“

© Jona Haus
(PresseBox) ( Innsbruck, )
Spätestens seit Corona und dem Homeschooling-Desaster steht das Online-Lernen im benachbarten Deutschland im Zentrum des allgemeinen Interesses. Doch für die meisten Schüler*innen, Schulen und Lehrkräfte bleibt der Eintritt ins digitale Zeitalter Wunschdenken: Zu umständlich, zu teuer. Jetzt wird eine Berliner Charity-Einrichtung aktiv: Seit Anfang des Monats hat das Jona Haus eine eigene Lern-App, die es den Jugendlichen ermöglicht, einfach und schnell ins Microlearning zu kommen. Entwickelt wurde die mobile Lern-App von der Innsbrucker Unternehmensgruppe duftner.digital, der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist erklärter Unterstützer des Jona Hauses.

Nach den Neuen Mittelschulen in Wien, dem Schigymnasium Stams ist das Jona Haus in Berlin die dritte Einrichtung, die Jugendlichen Lernen mit einer App von duftner.digital anbietet. „Deutschland ist längst überfällig für digitales Lernen. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Schulen“, betont Dieter Duftner, Gründer und CEO von duftner.digital. „Wir waren sofort von der exzellenten Arbeit im Jona Haus begeistert und haben beschlossen, unser Know-how bereitzustellen. Gerade im sozialen Bereich ist Digitalisierung enorm wichtig und ermöglicht damit Teilhabe in der Bildung!“

Jona Haus in Berlin für junge Menschen aus sozial schwachen Familien

Normalerweise ist das Jona Haus 365 Tage im Jahr für bedürftige Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien geöffnet. Zum Angebot gehören auch verschiedene Bildungsprojekte. Doch seit Corona ist natürlich auch hier alles anders, erklärt die Gründerin der Einrichtung, Prof. Angelika Bier: „Die Fortführung der Bildungsprojekte ebenso wie die Unterstützung der jungen Menschen beim Homeschooling war eine besondere Aufgabe während des Lockdowns und ist es auch jetzt noch. Gerade jetzt muss durch Einschränkungen noch etliches online erfolgen oder medial unterstützt werden.“

Bildungsinhalte spielerisch weitergeben

Gerade deshalb freut man sich in der Stiftung Jona so sehr über die neue Lern-App, die momentan vom Lehrpersonal mit Inhalten „gefüttert“ und getestet wird. Das Jona Haus verspricht sich von der Lern-App, dass Bildungsinhalte spielerisch und attraktiv weitergeben werden können und ebenso, dass auch Integration, Sozialkompetenz und Freizeitgestaltung durch spielerische Elemente aktiv beeinflusst werden können. Ermöglicht haben diese App die Berliner Akani Group sowie duftner.digital aus Tirol. duftner.digital hat dem unternehmenseigenen Institute of Microtraining über zehn Jahre Erfahrung mit mobilem Lernen.

Prominente Unterstützung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Von der fabelhaften Arbeit des Jona Hauses erfuhr auch der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Vor wenigen Wochen besuchte er gemeinsam mit seiner Ehefrau die Charity-Einrichtung in Berlin: „Voller Respekt und Dankbarkeit sehen wir das große Engagement aller Beteiligten im  Haus Jona. Wir sind tief beeindruckt von dem Angebot, was Sie Kindern und Jugendlichen an 365 Tagen bieten. Was Sie tun, ist so wertvoll und ein großes Vorbild für Empathie und Solidarität; wir hoffen, dass viele sich an diesem Vorbild orientieren“, so der deutsche Bundespräsident.

Fotos (honorarfrei):
Jona’s Haus Lern-App (© Jona Haus):

Bildtext: „Durch die neue Lern-App kann das Haus Jona Bildungsinhalte spielerisch und attraktiv an den Jugendlichen weitergegeben. Somit werden Integration und Sozialkompetenzen durch die Lern-App beeinflusst und gefördert.“

 
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