Diebstahl von mobilen Datenträgern an der Tagesordnung: So beugen Unternehmen und Behörden Datenverlust und Strafzahlungen vor

(PresseBox) ( Teutschenthal, )
Der fahrlässige Umgang mit Daten kann Unternehmen und Behörden teuer zu stehen kommen. Dies belegt ein aktueller Fall aus den USA. Das Gesundheitsministerium von Alaska muss eine Strafe in Höhe von umgerechnet 1,37 Millionen Euro zahlen, weil Unbekannte eine ungesicherte USB-Festplatte mit über 500 Patientendaten aus dem Auto von Mitarbeitern der Behörde entwendet haben. Tatsächlich ist der Diebstahl von externen, mobilen Datenträgern wie Notebooks, Festplatten und Speichersticks an der Tagesordnung – nicht nur in den Vereinigten Staaten sondern auch in Europa. Einer Studie des Marktforschungsinstitutes IDC zufolge boomt in Europa der Notebook-Diebstahl regelrecht. So haben in Europa bereits 92 Prozent aller Unternehmen mindestens ein Notebook samt Daten durch Diebstahl verloren.

Entwendet werden diese häufig auf Flughäfen (32 %), in Hotels (24 %) und in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn (23 %). Doch auch Einbrecher haben es immer öfter auf Datenträger abgesehen: So findet sich in Deutschland kaum noch ein Einbruch, bei dem kein Speichermedium entwendet wurde. "Da gemeinsam mit Notebook und Festplatte natürlich immer auch die auf diesen gespeicherten Daten entwendet werden, liegt der Schaden durch einen solchen Diebstahl entsprechend höher als die Kosten für die Wiederbeschaffung der Hardware", erklärt Manuela Gimbut, Geschäftsführerin der DIGITTRADE GmbH. Die Sicherheitsexpertin rät – gerade Unternehmen und Behörden – daher zum konsequenten Einsatz von Hochsicherheitsfestplatten wie der HS256S, auf der Daten grundsätzlich nur verschlüsselt abgelegt und mit einem wirksamen Zugriffschutz per Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels Smartcard und 8-stelliger-PIN versehen werden.

Die nach den neuesten Sicherheitsanforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der IT (BSI) entwickelte Hochsicherheitsfestplatte von DIGITTRADE, die es jüngst in die IT-Bestenliste der Initiative Mittelstand geschafft hat, ist ein wahrer Datentresor. Schon im Moment ihrer Übertragung auf die Festplatte werden alle Daten über ein integriertes Hardwareverschlüsselungsmodul nach AES mit 256-Bit im CBC-Modus verschlüsselt und gespeichert. Durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung erhalten zugleich nur die Anwender Zugriff auf die Festplatte, die sich getreu dem Motto "Besitzen und Wissen" ihr gegenüber auch als zugriffsberechtigt ausweisen. Denn auf der Smartcard – und somit außerhalb der High-Security-Festplatte – ist der für die Verschlüsselung benötigte kryptografische Schlüssel gespeichert. Dies ist eine wesentliche Besonderheit der HS256S. Denn bei Verlust der Festplatte kann der Dieb unter keinen Umständen auf den Krypto-Schlüssel und damit auf die auf ihr gespeicherten Daten zugreifen.

"Dieser Krypto-Schlüssel kann zudem vom Anwender selbst verwaltet werden. Er kann ihn nicht nur mit kryptografisch sicheren Zufallszahlen auf der Smartcard selbst erstellen sondern auch jederzeit ändern, auf weitere Smartcards kopieren und bei Bedarf zerstören", führt Manuela Gimbut aus. Mit dem Einsatz von ausgeklügelten Hochsicherheitsfestplatten wie der HS256S - die sich übrigens derzeit im BSI-Zertifizierungsverfahren befindet (Zertifizierungs-ID: BSI-DSZ-CC-0825) - können Unternehmen und Behörden dem Datenverlust und möglichen Strafzahlungen erfolgreich vorbeugen.

Weitere Informationen unter www.digittrade.de und www.youtube.com/...
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