Forum BI & EII bietet Software, Produkte und Konzepte zu integrierter Unternehmenssteuerung

Aussteller-Gemeinschaftsstand und Kongress-Forum in Halle 3 / Namhafte Hersteller und Fachreferenten vor Ort / Für Messebesucher ohne Mehrkosten

(PresseBox) ( Hannover, )
Die Unternehmenssteuerung der Zukunft steht laut Expertenmeinung[1] ) vor gewal­tigen Herausforderun­gen: eine steigende Komplexität durch neue, globale Re­porting-Standards mit erheb­lichen Anforderungen an die Transparenz und Qualität der Unternehmensakti­vitäten, ‑prozesse und ‑informationen; eine an­wach­sende Dynamik durch Re- und Um­strukturierungen nicht als Ausnahme, son­dern als permanente Begleiterschei­nung des Wettbewerbs und ein zuneh­mender Zeit­druck, der steigende Anforderungen an die interne und externe Ver­füg­bar­keit entscheidungsrelevanter Informationen bedingt. Im Ergebnis bedeu­ten diese Ent­wicklungen, dass in einem immer komplexer wer­denden Umfeld unterneh­mensinterne und ‑ex­terne Veränderungen im­mer früh­zeitiger er­kannt und in Ent­scheidungen umge­setzt werden müssen.

Antworten auf diese und weitere drängende Fragen bietet die ITK-Leitmesse CeBIT mit dem Forum Business Intelligence (BI) und Enterprise Information Integration (EII) in Halle 3, Stand C45, innerhalb des übergreifenden Schwer­punkts 'Business Processes'. Auf rund 600 m² Fläche können sich Fachbesucher aus aller Welt auf einem Aus­stellergemeinschaftsstand bei führenden Her­stellern und Lösungsan­bietern beider eng ver­wandten IT-Sparten wie arcplan, Business Objects, IBM, Micro­soft und SAS In­stitute und im Rahmen eines von mehreren wis­senschaftli­chen Part­nern wie dem Business Application Research Cen­ter (BARC), dem In­stitut für Busi­ness Intelligence (IBI) oder dem Dr. Wolfgang Martin Team getragenen Kon­gress-Forums über aktuelle Produkte, Konzepte und Trends informieren.

Kongress-Forum mit vielen Höhepunkten

'Das Kongress-Forum BI&EII betrachtet über die ge­samte Messedauer hinweg die integrierte Unter­nehmenssteuerung aus der Problem­sicht der Anwender. Hier werden in inhalt­lich aufeinander abge­stimmten Vortrags­reihen praxisorientierte Lösungen anhand von Anwenderbe­richten, Expertenrunden und att­raktiven 'Keynotes' präsen­tiert. Die Vor­träge sind für alle Mes­sebesucher der CeBIT kostenfrei zu besuchen', erläu­tert And­reas Hahn, einer der beiden Geschäftsfüh­rer der mit der Organisation beauf­tragten Agentur Hahn & Zwerger Marketing GmbH, das Konzept. Fachbesucher kön­nen sich auf fol­gende Höhepunkte freuen: Bereits am CeBIT-Eröff­nungstag, dem 15. März, steht mitten in Halle 3 eine erste hochrangige Podiumsdiskus­sion zum Thema 'Data Mining in der Praxis' auf dem Forum-Programm. Die Experten­runde aus Wissen­schaft und Industrie wird sich vor allem der Frage­stellung widmen, ob der Kunde bei ent­sprechen­den Datenanalysen Gefahr läuft, glä­sern zu werden. Am zwei­ten Messetag geht es, ebenfalls in einer Podiumsdiskussion, um eine erste technologi­sche Standort­bestim­mung von Business Intelligence. Mode­rator in beiden Diskussi­onsrunden ist der Computerwoche-Redakteur Sascha Alexan­der. Das Thema 'Busi­ness Intelli­gence und der Mittelstand' steht am Messesamstag auf dem Vor­tragspro­gramm des Kongress-Forums. Der Sonntag steht unter der Überschrift 'En­terprise Infor­ma­tion In­tegration und Wissensmanagement'. Neben Theoriebeiträgen wer­den Soft­warelö­sungen und deren Einsatz in der Praxis vorgestellt. Weiter geht es am Montag, dem fünften Messetag, mit Vorträgen zu Informati­ons- und Datenqualität. Am Montagnachmittag steht mit der Vergabe des 'Best Practice Award' für die beste BI-Anwendung im deutschspra­chigen Raum ein weiterer Höhe­punkt des CeBIT-Fo­rums BI&EII auf der Agenda. Das voll­ständige Forum-Programm inkl. allen Termi­nen kann ab Mitte Januar im Internet unter der Adresse: www.forum-bi-eii.de abgeru­fen wer­den.

Analytik und Business Intelligence

Den Einzug integrierter Analytik in die klassische Business Intelligence als neuen, übergreifenden Trend beobachten die Analysten des Dr. Wolfgang-Martin-Teams. Hintergrund: Einige Antworten auf drängende Fragen in den Unternehmen biete heute vor allem das Corporate Performance Management (CPM), das die klassi­sche Bu­si­ness Intelligence (BI) erstmals in den Kontext der Geschäftsprozesse stelle. CPM gehe Hand in Hand mit der Prozess-Orientierung von Unternehmen. Prozess-Orientierung diene der Stei­gerung der Wettbewerbs­kraft des Unternehmens. Dr. Martin erläutert: 'Gewinnen oder Verlie­ren im Markt hängt von der Qualität und Fle­xibilität der Ge­schäftsprozesse ab. Angesagt ist Busi­ness Pro­cess Management - ein 'Closed-loop'-Mo­dell, das den Ent­wicklungs-Lebenszyklus von Geschäftsprozessen be­schreibt: von Analyse und De­sign über Ablauf und Ausführung bis hin zum Planen, Überwachen und Steuern der Pro­zesse.'

CPM ist grundsätzlich anders als der traditionelle BI-Ansatz. Der Unterschied besteht in der 'Integrierten Analytik'. Die traditionellen Werkzeuge gaben, so die im franzö­sischen Annecy beheimateten Analysten, nicht das her, was man wollte: Ergebnisse, die man direkt auf Geschäftsprozesse und Strategien an­wenden und umsetzen konnte. Der ROI solcher Werkzeuge war in der Regel sehr niedrig, wenn überhaupt messbar. Traditio­nelle BI-Werkzeuge waren schwer zu hand­haben. Nur eine Hand voll Exper­ten war in der Lage, die 'richtige' Information he­rauszu­ziehen. Management-Ent­scheidungen und Maßnahmen wurden auf Grund von Ver­mutungen getroffen. Dr. Martin: 'Die Einbettung von Analytik in die Prozesse mit Hilfe einer Service-orien­tierten Archi­tektur beseitigt nun diese Probleme.'

Schlüsselrolle für Enterprise Information Integration

Eine Schlüsselrolle beim Thema Business Intelligence kommt auch der Technik für Enter­prise Information Integration zu, die darauf abzielt, Unternehmensinformationen aus verteilten heterogenen Quellen für spezifische Geschäftsabläufe zusammenzufüh­ren und prozessgerecht anzubieten. Darüber hinaus werden entsprechende Produkte laut Prof. Norbert Gronau, Ordinarius für Wirtschaftsinformatik und 'Electronic Go­vernment' an der Universität Potsdam, auch eingesetzt, um die bislang aufgrund ihrer Komplexität beschränkte Zahl der Endanwender von BI-Analysewerkzeugen hori­zontal und vertikal in den Unternehmen zu erhöhen. Eine häufig nachge­fragte Anforde­rung aus den Unternehmen an die Software­her­steller sei es, vor allem die In­teg­ration von strukturierten Daten wie aus den BI-Programmen mit den un­strukturier­ten Daten aus Text­verarbeitungs- oder Prä­sentations-Software einzulösen.
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