Dedrone präsentiert neuen Sensor zur Drohnendetektion

Funkfrequenz-Sensor RF-160 mit integriertem LTE ist in wenigen Minuten installierbar und bietet bis zu 5 km Reichweite

Der neue RF-160 von Dedrone detektiert Drohnen anhand von Funkfrequenzen in bis zu 5 km Entfernung (PresseBox) ( Kassel, )
Der Drohnenabwehr-Spezialist Dedrone bringt einen neuen Funkfrequenz-Sensor zum Schutz vor Drohnen auf den Markt. Der so genannte RF-160 detektiert Drohnen anhand von Radiosignalen in einer Entfernung von bis zu 5 km. Er ist geeignet für eine erste Risikoanalyse und bildet die Grundlage für ein effektives Drohnenabwehrsystem. Dank integriertem LTE ist der Sensor einfach zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Er kann ab sofort bestellt werden und wird ab März 2020 ausgeliefert.

Schneller Einstieg in die Drohnendetektion

Der RF-160 wird an einen Mast montiert und braucht nur eine Stromversorgung. Ein Vor-Ort-Server ist nicht erforderlich. Der Sensor verbindet sich automatisch über LTE mit der Dedrone Cloud und beginnt sofort mit der Drohnenerkennung.

Ein RF-160 hat eine durchschnittliche Reichweite von 1,6 km, unter idealen Bedingungen bis zu 5 km für bestimmte Drohnen. Dem Sicherheitsbedarf und den Gegebenheiten vor Ort entsprechend, kann dieser Sensor durch weitere Geräte desselben Typs sowie andere Technologien wie den Funkfrequenzsensor RF-300, Radarsysteme und PTZ-Kameras ergänzt werden.

„Kein komplexes System notwendig“

„Ein wirksamer Schutz vor unerwünschten Drohnen beginnt mit deren Erkennung. Der RF-160 ist wie kein anderer Sensor bisher in der Lage, Drohnen anhand von Radiosignalen in großer Entfernung zu detektieren. Sicherheitsverantwortliche erhalten frühzeitige Warnungen und einen fundierten Überblick über Drohnenaktivitäten in ihrem Luftraum, ohne ein komplexes System anschaffen und installieren zu müssen“, erklärt Dedrone-Geschäftsführer Jörg Lamprecht.

Neben den genannten Neuerungen wurde der RF-160 auch für den Einsatz in Städten und anderen Gebieten mit erhöhter Radiofrequenz-Aktivität aufgrund von Funkkommunikation, Fernsehern, Mobiltelefonen, GPS etc. optimiert. Zusätzlich wurde die Antennenkonfiguration weiterentwickelt, sodass Drohnen, die Frequenzen außerhalb der üblichen 2,4- und 5,8-GHz-Bänder nutzen, noch zuverlässiger erkannt werden.

Weiterführende Informationen: 

• Bildmaterial zum Download
• Video zur Dedrone-Technologie
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