Die richtige Wartung verhindert kostenintensive Reparaturen!

Betriebsbedingte Verkokungen oder Verunreinigungen lassen Einspritzdüsen oft frühzeitig verschleißen. Doch diese zeit- und kostenintensiven Instandsetzungsarbeiten müssen nicht immer sein!

Werkstattkunde spricht mit Mechaniker.
(PresseBox) ( Leutenberg, )
Damit der Brennraum vor jedem Verbrennungstakt die richtige Dosis Kraftstoff eingesprüht bekommt, benötigen die meisten Motoren Einspritzdüsen (Ottomotor) oder Injektoren (Dieselmotor). Doch auch diese Präzisionsinstrumente sind anfällig für Defekte.
In der Vergangenheit arbeiteten diese noch mechanisch. Doch durch die heutigen Anforderungen an die Motoren, wie ein niedrigerer Kraftstoffverbrauch und geringere Emissionen, benötigen diese eine viel exaktere Einspritzung durch elektronisch gesteuerte Magnetventile.

Jeder Zylinder benötigt ein Einspritzventil, welches entweder im Ansaugtrakt (Saugrohreinspritzung) oder im Brennraum (Direkteinspritzer) einen sehr feinen Kraftstoffnebel zerstäubt. Diese Zerstäubung ist für eine saubere und optimale Verbrennung essenziell und benötigt bei modernen Commonrail-Dieselmotoren einen Einspritzdruck von bis zu 2.500 Bar.

Loch im Kolbenboden durch defekten Injektor.

Doch die Technik wird meist umso anfälliger, desto präziser diese arbeitet. Durch minderwertigen Kraftstoff, Kondenswasser im Kraftstofftank oder auch durch betriebsbedingte Verkokungen, können die winzigen Öffnungen in den Düsen verstopfen und verheerende Schäden im gesamten System verursachen. Da die Zerstäubung nicht mehr einwandfrei funktioniert, kann ein Kraftstoffstrahl entstehen, welcher am Kolbenboden verbrennt und somit sogar Löcher im Kolben entstehen lässt. Aber auch alle anderen Bauteile können durch den erhöhten Druck und Hitze verschleißen und somit eine schlechte Verbrennung verursachen. Dies merkt man im Fahrbetrieb oft an einem höheren Kraftstoffverbrauch, starke Motorvibrationen an der Ampel, ruckelige Beschleunigung oder ungewöhnliche Geräusche aus dem Motorraum.

Die Folgen sind oft teure und zeitaufwändige Reparaturarbeiten, da hier in den meisten Fällen der Motor auseinandergenommen werden muss.

Die professionellen und hocheffektiven Systemreiniger der bluechemGROUP, schaffen hier eine zeit- und kostengünstige Alternative. Wir empfehlen das komplette System regelmäßig mit unserem Kraftstoffsystemreiniger; FLC für Benzinmotoren oder CRDSC für Selbstzünder zu säubern und dem Kraftstoff präventiv unser Guard Fill Benzin oder Diesel hinzugeben.

Einspritzdüse vor und nach der Reinigung.

Bei der Reinigung mit unseren Produkten, werden Verschmutzungen nicht durch häufig verwendete einfache Alkohole gelöst (was zu weiteren Verstopfungen in anderen Bereichen führen kann), sondern molekular fein aufgelöst und somit einfach verbrannt und ausgestoßen. Außerdem wird, durch Betanken oder Kondensation, entstandenes Wasser im gesamten Kraftstoffsystem eliminiert.

Bei Fragen zum Thema wenden sie sich gern an unser Serviceteam oder ihren Kundenbetreuer.

Titelbild: © freepik.com
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