Tipps von Clavister: Wie Social Media im Unternehmen keine Kopfschmerzen bereitet

Reduzierte Produktivität, "Bandbreitenfresser" und andere Sicherheitsbedrohungen eliminieren

(PresseBox) ( Hamburg, )
Der Besuch von Social Media-Plattformen wie Facebook, Twitter, XING und Co. ist aus der privaten Nische herausgetreten. Auch Unternehmen setzen die sozialen Austauschbörsen zunehmend ein und Mitarbeiter greifen im Rahmen der Arbeitszeit auf ihre Social Media-Konten zu. IT-Administratoren sehen sich dadurch erhöhtem Bandbreitenbedarf und auch potenziellen Sicherheitsrisiken gegenüber. Welche Maßnahmen dem entgegenwirken, erklärt Netzwerksicherheitsspezialist Clavister (www.clavister.com).

Websites wie YouTube, PP-Live und Torrent konsumieren einen großen Teil der vorhandenen Bandbreite im Unternehmensnetzwerk. Sofern die Nutzung nicht überwacht wird, kann es passieren, dass geschäftskritische Applikationen darunter leiden oder die Produktivität der Mitarbeiter sinkt. Hinzu kommen Sicherheitsbedenken hinsichtlich Plattformen wie Facebook und Twitter. Deren hohe internationale Reichweite haben Internetkriminelle bereits für ihre Zwecke entdeckt, indem sie die Seiten für Cyberattacken missbrauchen.

Tipps vom Experten

Clavister rät in diesem Zusammenhang im Hinblick auf Produktivität, Bandbreite und Sicherheit zu folgenden Maßnahmen:

- Der Einsatz von Web Content-Filtern lohnt sich, um den firmeninternen Zugriff auf das Internet besser kontrollieren zu können: Welcher User darf welche Seiten wann aufrufen?

- Zusätzliche Möglichkeiten schafft eine Application Control, da sie festlegt, welcher User in Abhängigkeit von der verfügbaren Kapazität wann auf welche Anwendungen im Netzwerk zugreifen darf.

- Mittels Quality of Service(QoS)-Maßnahmen lässt sich Traffic- bzw. Bandbreiten-Shaping durchführen, das es Administratoren erlaubt, geschäftskritische Anwendungen zu priorisieren. Auch für Social Media lässt sich Bandbreite bereitstellen, sofern dies keinen wichtigeren Datenverkehr beeinträchtigt.

- Mit Hilfe detaillierter Reports lässt sich aufzeigen, wie viel Bandbreite jede Anwendung über welchen Zeitraum nutzt. Bei Bedarf ist ebenfalls filterbar, von wem. Auf dieser Basis kann das IT-Personal Probleme sowie Risiken besser nachvollziehen und anschließend passende Richtlinien und Funktionen implementieren, um Risiken zu minimieren und die Bandbreitennutzung zu optimieren.

- Für den Einsatz innerhalb einer Unternehmensnetzwerkumgebung sind Firewalls mit Intrusion Detection-Funktionen sowie Antivirus-Scanning sinnvoll. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Client-Software regelmäßig aktualisiert wird.

- Generell empfiehlt sich, aufmerksam gegenüber potenziellen Sicherheitsbedrohungen zu sein und entsprechende Gegenmaßnahmen zu treffen. Des Weiteren eignen sich Mitarbeitertrainings dazu, die Belegschaft für Sicherheitsbelange zu sensibilisieren.

„Die Anzahl immer komplexer werdender Bedrohungen, die die IT-Sicherheit von Unternehmensnetzwerken gefährden, steigt stetig“, kommentiert John Vestberg, CTO bei Clavister. „Zu den Gefahren zählen auch der zunehmend verbreitete Einsatz von mobilen Endgeräten sowie die Nutzung von Social Media. Der Besuch sozialer Online-Plattform vom Arbeitsplatz aus sollte kontrolliert werden, um Downtimes zu vermeiden. Ein Beispiel: Ein Unternehmen hat 500 Mitarbeiter, von denen jeder täglich rund 30 Minuten in Social Media-Netzwerken verbringt. Das sind umgerechnet knapp 3.000.000 Euro pro Jahr an verlorener Produktivität.“

Zum Schutz vor diesen Bedrohungen hat Clavister kürzlich ein neues Portfolio von High Perfomance Security-Produkten speziell für Mobilgeräte und Netzwerke vorgestellt. Die Lösungen sind insbesondere für Firmen sowie Cloud- und Telekommunikationsanbieter konzipiert. Unter www.clavister.com/products/ sind Eigenschaften und Funktionen aller Systeme detailliert beschrieben.

Weitere Informationen unter www.clavister.com.
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