Sicherheitsfalle "Social Media" umgehen: CARMAO gibt Unternehmen Leitlinie an die Hand

Nutzung von Facebook & Co. reglementieren: Guidelines für den richtigen / Umgang mit den zunehmend fließenden Grenzen zwischen Privatleben und Beruf

(PresseBox) ( Brechen, )
Soziale Medien sind mittlerweile fester Bestandteil im Arbeitsalltag vieler Menschen. Das Bedürfnis nach ständiger Verfügbarkeit und danach, Belange öffentlich zu teilen sind nur zwei der Ursachen, weshalb viele Mitarbeiter keine klare Trennung mehr zwischen Beruf und Privatem vornehmen. Jedoch birgt dies verschiedene Gefahren für die Informationssicherheit - sowohl durch technische Schwachstellen als auch menschliche Einflüsse. Die CARMAO GmbH (www.carmao.de) erarbeitet daher Strategien und Policies für Unter­nehmen, damit diese die Risiken der sozialen Medien im Geschäftsalltag in den Griff bekommen und wirtschaftlichem Schaden sowie Imageverlusten vorbeugen.

Laut dem Global Workforce Index ist die private Social Media-Nutzung am Arbeitsplatz für ca. ein Drittel der Angestellten akzeptabel. Befragt wurden dazu von dem Personal­dienstleister Kelly weltweit rund 170.000 Angestellte. Der Tenor: Durch den Wunsch nach ständiger Erreichbarkeit verschwimmen gerade bei der jüngeren Generation die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem am Arbeitsplatz. 28 Prozent der Arbeit­nehmer unter dreißig Jahren halten es für in Ordnung, Belange der Arbeitsstelle über Social Media auszutauschen.

Einer der Treiber für die Verschmelzung dieser beiden Welten ist auch die Nutzung mobiler Endgeräte - dies bringt Trends wie "Bring your own device" und "Always On in Social Media" hervor. Um Unternehmen dabei zu unterstützen, die richtige Handhabung mit den sozialen Medien zu finden, nimmt die CARMAO GmbH daher die technischen sowie menschlichen Aspekte unter die Lupe.

Mit CARMAO-Konzept gegen Risiken im Netz gewappnet

CARMAO hat sich auf das Thema modernes risikobasiertes Informationsmanagement spezialisiert und zeigt gemäß ihrer Philosophie "Klare Wege für sichere Lösungen" auf. Das Portfolio des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens erstreckt sich dabei von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. So erarbeitet CARMAO auch Strategien und Lösungsan­sätze für die Gefahren im Web 2.0, zum Beispiel in puncto Social Media.

Dazu entsteht auf Basis einer Gefährdungsanalyse ein Maßnahmenplan, der im Unternehmen klare Richtlinien definiert. Diese Policies und Guidelines dienen dazu, den Umgang mit sozialen Netzwerken im geschäftlichen Umfeld sowie die Weitergabe von betrieblichen Informationen aus unternehmerischer Sicht zu normieren.

"In sozialen Medien werden Informationen in die Öffentlichkeit transportiert. Proble­matisch wird es dann, wenn Mitarbeiter beispielsweise Stellung zu aktuellen Ent­wicklungen im Unternehmen beziehen oder auf externe Äußerungen inadäquat reagieren. Dies könnte negative Assoziationen bezüglich eigener Produkte oder des Brands hervorrufen bzw. verstärken", erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer und CEO der CARMAO GmbH.

Daher müssen klare Normen und Regeln definiert werden, um Betriebs- sowie Geschäftsgeheimnisse zu wahren, damit Datenschutz, Urheber- und Markenrecht eingehalten werden. In Social Media-Richtlinien wird festgelegt, welche Informationen dargestellt werden dürfen und welche es integer zu schützen gilt. Die CARMAO- Strategien zum Informationsrisikomanagement beziehen dabei ganzheitlich alle Social Media-Gefahren­quellen mit ein. So sind Unternehmen in sämtlichen Belangen auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen unter: http://www.carmao.de/...
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