Lauras erster E-Mail-Newsletter

Lauras erster E-Mail-Newsletter (PresseBox) ( Paderborn, )
9… 10…. 11… Laura zählt die hübschen grauen Schmuckkästchen, die sie vor drei Monaten neu ins Sortiment ihres kleinen Mode- und Schmuckgeschäfts aufgenommen hat. Sie sind noch fast alle da. Obwohl ihre Ladenfläche direkt in der Fußgängerzone einer Kleinstadt liegt, kommen kaum Kunden hierher.

„Wie kann ich das nur ändern?“, fragt sich Laura. In dem Moment klingelt ihr Handy. Es ist ein E-Mail-Newsletter von dem Onlineshop, in dem sie vor ein paar Wochen ein paar Knäule super weicher Alpakawolle bestellt hatte, um für ihren Freund einen Pullover zu stricken. Sie öffnet die E-Mail und freut sich, dass sie einen Rabattcode zugeschickt bekommen hat. Sie wollte ohnehin noch einen Schal für ihre kleine Tochter Mia stricken. Dann kann sie die Wolle direkt wieder in demselben Onlineshop bestellen, überlegt sie sich.

Ihre Freude über den Rabattcode verblasst, als ihre Gedanken zurück zu ihrer schlechten Kundensituation schweifen. Dieser Onlineshop hat bestimmt viele Kunden, denkt sie sich. Ob der stationäre Einzelhandel bald wohl ausstirbt? Oder gibt es vielleicht Möglichkeiten, wie auch ihr Modegeschäft sich über mehr Kunden freuen kann? Vielleicht kann ja auch ich E-Mail-Newsletter verschicken, denkt sich Laura.

In ihrer Mittagspause wirft sie ihren Computer an. „E-Mail Werbung Einzelhandel“ googelt sie und stößt auf einen Beitrag, in dem es darum geht, dass E-Mail-Newsletter eine riesige Chance sind, um auch im Einzelhandel neue Kunden für sich zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden. Das klingt gut, entscheidet sie. Einige E-Mail-Adressen haben sich in der Vergangenheit ohnehin schon in ihrem Rechnungsprogramm angesammelt. Stellt sich nur noch die Frage, wie sie diese E-Mail-Adressen jetzt am effektivsten nutzen kann.

Außerdem macht sie sich ein wenig Sorgen: In den Medien hat sie immer wieder vom strengen Datenschutz gehört - kann sie den rechtlichen Anforderungen als kleine Einzelhändlerin überhaupt gerecht werden?

Sie liest weiter und stößt auf die Website von Campaign.Plus. Ein deutschsprachiger Anbieter für Newsletter-Marketing… rechtssicher… fälschungssicher… auch für kleine Unternehmen geeignet. „Das hört sich gut an“, murmelt Laura leise vor sich hin, während ihre Sorgen sich langsam in Luft auflösen.

Die Anmeldung bei Campaign.Plus ist kinderleicht. Schnell tippt Laura ein paar Daten ein und schon kann’s losgehen. Sie exportiert die Adressliste aus ihrem Rechnungsprogramm und lädt sie anschließend im Newsletter-Programm hoch.

Im nächsten Schritt kann es schon an die Gestaltung des Newsletters gehen. „Wow, das ging ja schnell“, freut sich Laura. Sie wählt eine hübsche Vorlage aus und schreibt ein paar Zeilen. Außerdem möchte sie dem Newsletter einen Gutscheincode beifügen - schließlich hat sie sich heute Vormittag selbst so gefreut, als sie einen Rabattcode von dem Onlineshop bekommen hat, in dem sie Wolle bestellt hatte.

An der Betreffzeile hat Laura am meisten zu knacken. Schließlich muss der Betreff so spannend sein, dass die Empfänger die E-Mail auch öffnen möchten. Nach ein paar Minuten Grübeln kommen Laura auch für die Betreffzeile ein paar Ideen. Zwei Ideen gefallen ihr besonders gut. Sie kann sich kaum entscheiden. Da stellt sie fest, dass es sogar möglich ist, denselben Newsletter an einen Teil der Empfänger mit dem Betreff A und an den anderen Teil der Empfänger mit dem Betreff B zu schicken. Laura ist aufgeregt - so kann sie in den Statistiken anschließend direkt vergleichen, welche ihrer Betreff-Ideen bei ihren Empfängern besser angekommen ist. Sie verleiht der E-Mail den letzten Feinschliff und nach nur wenigen Minuten kann sie ihren ersten eigenen Newsletter abschicken.

Laura freut sich: "E-Mail-Newsletter zu verschicken ist ja gar nicht so schwierig wie ich dachte!“

Eine Minute später wurden bereits alle 748 E-Mails verschickt. Eine Stunde später schaut Laura nochmal in die Statistiken von Campaign.Plus und freut sich, dass der Newsletter bereits von 132 Personen geöffnet wurde. Noch am Nachmittag kommen die ersten Interessenten, die sich in Lauras Modegeschäft umschauen möchten. Zwei Kunden lösen sogar schon am ersten Tag die Gutscheine ein, die sie in Lauras E-Mail-Newsletter erhalten haben. „Eine ganz tolle Idee“, lobt eine junge Frau, die ihren Rabattcode einlöst, um ein Armband zum Geburtstag ihrer Mutter zu kaufen. „Der Gutschein kam wie gerufen!“

Nach einer Woche wurde Lauras Newsletter schon 402 mal geöffnet und jeden Tag trudeln eine Handvoll Kunden in Lauras Geschäft, um ihre Gutscheine einzulösen.

Laura freut sich und entscheidet, von nun an regelmäßig E-Mail-Newsletter zu verschicken. Anscheinend ist E-Mail-Marketing tatsächlich eine riesige Chance für den Einzelhandel.
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