C-IAM GmbH: Einmal hin, Alles raus! - Achtung: Weder Kunden noch Mitarbeiter mögen ihre Namen auf "Todeslisten" sehen!

EU Datenschutz Grundverordnung 2018 von Joachim Jakobs (https://blog.c-iam.com)

C-IAM GmbH: Einmal hin, Alles raus! – Achtung: Weder Kunden noch Mitarbeiter mögen ihre Namen auf „Todeslisten“ sehen! (PresseBox) ( Hamburg, )
Viele Unternehmen verzichten auf ein Rechtemanagement – bei einem Angriff kommen die Täter schnell an alle Informationen, an die auch die Mitarbeiter herankommen können. Mitarbeiter könnten so auf „Todeslisten“ gelangen. Berechtigungsmanagementsysteme können sogar Menschenleben retten.

Zwei Drittel der Unternehmen sollen innerhalb von zwei Jahren „fünf oder mehr“ Datenangriffen zum Opfer gefallen sein – behauptet Link das SC Magazine.

Sony Pictures Entertainment gefährdet seine Existenz

Die nüchternen Zahlen werden den Konsequenzen für die Betroffenen nicht gerecht; der Solutions Review berichtet Link von einem Angriff auf Sony Pictures Entertainment – dort sollen sich die Angreifer Zugangsdaten eines Administrators verschafft haben – diese Zugangsdaten hätten es den Angreifern erlaubt, „Alles“ innerhalb des Netzes zu tun: „Nachdem die Angreifer einmal Zugang hatten, konnten sie viele gemeine Dinge tun: Festplatten löschen, Daten stehlen und peinliche Mails von Entscheidern und Mitarbeitern veröffentlichen.“ Die „Daten“ – Sozialversicherungsnummern, Gesundheitszustand, Geburtsdaten und Gehältern von Zehntausenden Mitarbeitern, „Berühmtheiten“ und Freiberuflern – sollen etwa in Excel-Listen enthalten Link gewesen und nach dem Angriff im Internet gehandelt worden sein.

So musste Sony-Chairman Amy Pascal eine persönliche Tragödie erleben – sie hatte sich per Mail über die Rasse des damaligen US-Präsidenten Barack Obama lustig gemacht; nach der Veröffentlichung dieser Mails musste sie ihren Hut nehmen. Ein Nichts im Verhältnis zu den Konsequenzen für Andere!

Pierluigi Paganini, Cyber-Sicherheitsberater der Europäischen Union, berichtet Link , dass „Mitarbeiter und deren Familien“ persönlich bedroht worden seien: „Diese erschreckende Wendung der Ereignisse ist ohne Beispiel!“ Insgesamt soll der Angriff den Konzern 15 Millionen US-Dollar Link und den Börsenwert von Sony in der Woche danach 10 Prozent gekostet Link haben.  

Das US-Personalamt sammelt und verliert die Leben seiner Mitarbeiterdaten

Nach 2014 hat‘s ein paar weitere Beispiele gegeben – wer bei der US-Bundesregierung anheuern will, muss die Hosen runterlassen: In einem 127 seitigen Fragebogen mit der Bezeichnung „SF-86“ Link bleibt nix ungeklärt – die abc news weisen Link darauf hin, dass nicht nur Daten des Bewerbers, sondern auch die von „Verwandten, Freunden und sogar Mitbewohnern im Studentenwohnheim“ abgefragt würden. Dagegen ist Herr Bundesinnenminister Thomas de Maizière ja ein Waisenknabe!

2015 wurde ein Angriff aufs US-Personalamt (OPM) bekannt Link – und schwups! – schon waren die Daten – Darunter 5 Link bis 14 Link Millionen Fingerabdrücke – von 21 Millionen aktuellen und früheren Bundesbeamten in den Händen mutmaßlich chinesischer Angreifer. Jetzt wird die Beute angeblich im Dunklen Netz zum Verkauf angeboten Link .

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