Für private Haushalte und kleine Gewerbebetriebe: Neue Gefahrenmeldeanlage "Easy Series" von Bosch

Einfache sprachgestützte System-Installation ohne Trainingsaufwand | Konfiguration über Telefon vor Ort oder aus der Ferne | Neues Bedienteil für intuitive Steuerung des Systems

(PresseBox) ( Ottobrunn, )
Bosch macht mit der neuen, einfach bedienbaren Gefahrenmeldeanlage "Easy Series" die Sicherheitstechnik für private Haushalte, Kleingewerbe und Ladengeschäfte erschwinglich. "Easy Series" ist für Anwender konzipiert, die bislang die für herkömmliche Alarmanlagen hohen Investitionskosten und den großen Installationsaufwand scheuten.

Der Errichter kann "Easy Series" installieren und programmieren, ohne vorher an einem Training oder Schulungsprogramm teilgenommen zu haben. Sämtliche Anschlüsse der Zentrale sind farblich gekennzeichnet oder mit Symbolen versehen – Verwechslungen sind nahezu ausgeschlossen. An die Zentrale lassen sich maximal acht Meldegruppen, ein Sabotagekontakt, bis zu vier Bedienteile und sogar Brandmelder anschließen. Über die vier Alarmausgänge werden optische und akustische Signalgeber sowie Lampen gesteuert.

Anlagenkonfigurierung und Selbsttest erfolgen dialoggestützt per Sprachausgabe und mit einem DTMF-Telefon (Dual tone multi frequency). Bosch liefert die Zentrale nach landesspezifischen Gesichtspunkten konfiguriert und mit dem Sprachmodul für das betreffende Land aus. Die Konfiguration ist so einfach wie die Fernabfrage eines Anrufbeantworters und kann sowohl aus der Ferne als auch vor Ort erfolgen. Zur Änderung einer Sprachvariante muss lediglich das Modul ausgetauscht werden; bisher sind Module für mehr als 20 Sprachen verfügbar. Weiterer Programmieraufwand ist nur bei speziellen Anwenderwünschen erforderlich.

Das Design des ovalen Bedienteils unterscheidet sich wesentlich von bisher üblichen Gefahrenmeldeanlagen. Mit Abmessungen von 17,7 x 12 x 2,5 Zentimetern ist das innovative Terminal etwa so groß wie eine Hand. Es hat ein kontrastreiches Flüssigkristall-Display, das dank seiner Symbolik und Farbcodierung vollkommen ohne Text auskommt. Auf einen Blick sieht der Anwender, ob die Gefahrenmeldeanlage beispielsweise scharf geschaltet ist oder nur die Außenhaut des Gebäudes überwacht. Die Aktivierung oder Deaktivierung erfolgt meistens berührungslos mit einem codierten Chip, der im Abstand von etwa fünf Zentimetern vor das Bedienteil gehalten wird. Wahlweise lässt sich die Anlage auch über Eingabe eines PIN-Codes oder durch Drücken einer einzelnen Taste aktivieren. Sofort erfolgt per Sprachausgabe ein Hinweis zum jeweils aktivierten Betriebsmodus. Zeitgleich leuchtet das Display kurz auf. Selbst Kinder können mit dem codierten Chip und der Sprachausgabe die Anlage scharf schalten oder deaktivieren.

Das Bedienteil enthält einen Sensor, der die Statusanzeige aktiviert, sobald sich ihm eine Person bis auf 30 Zentimeter nähert. Ein integriertes Mikrofon nimmt Sprache oder andere Geräusche aus der Umgebung für die Alarm-Verifikation auf. Unter der Schiebeabdeckung des Terminals befinden sich fünf Tasten. Zwei der Tasten sind für die manuelle Auslösung von Feuer- oder Überfallalarmen oder eines Hausnotrufs vorbereitet. Mit den anderen drei Tasten ändert der Anwender Benutzerfunktionen oder die Lautstärke. Im Alarmfall löst "Easy Series" außer der digitalen Informationsübertragung an eine Leitstelle, wahlweise auch eine SMS-Alarmierung mit individueller Textnachricht oder einen Telefonanruf mit einer vorgegebenen Sprachansage an den Besitzer, Nachbarn oder Freunde aus. Alle diese Module sind Teil der Grundausstattung der Alarmanlage – zusätzliche Investitionen sind somit nicht nötig.

Zum Verkaufsstart im April 2005 bietet Bosch attraktive Einführungsangebote an. Die Kits bestehen beispielsweise aus einer Zentrale, einem Bedienteil, zwei codierten Chips zur Anlagenaktivierung, zwei Bewegungsmeldern und zwei Magnetkontakten.
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