Kluger Einsatz von Ammoniak

ICS hat bei einem der größten Nahrungsmittelunternehmen Dänemarks zwei ACPs von BITZER für die Erzeugung von Eiswasser installiert / Foto: BITZER (PresseBox) ( Sonderborg / Sindelfingen, )
Der dänische Anlagenhersteller ICS und BITZER Nordic, die BITZER Niederlassung für den skandinavischen Markt, haben erfolgreich mehrere Ammonia Compressor Packs (ACPs) von BITZER an eines der größten dänischen Nahrungsmittelunternehmen übergeben. Das Unternehmen profitiert zudem von den BITZER IQ Modulen, die ein integraler Bestandteil jedes ACP sind.

Die traditionellen Farben von Dänemark sind Rot und Weiß – aber das Land ist auch sehr grün. Das sieht eines der größten Nahrungsmittelunternehmen Dänemarks ebenfalls so und hat sich wiederholt für Ammonia Compressor Packs (ACPs) von BITZER entschieden. Im letzten Jahr leitete das Unternehmen ein weiteres Großprojekt ein: Seit Anfang 2018 erledigen zwei ACPs mit jeweils drei IQ Modulen die Erzeugung von Eiswasser mit +1°C für seine Produktionsprozesse. Zuverlässiger Partner in diesem Fall: ICS Industrial Cooling Systems. Der dänische Anlagenhersteller arbeitet bereits seit 1987 mit BITZER zusammen.

Mikael Olsen, Projektleiter bei ICS, berichtet: „Das ist eine lange Geschichte: Im Januar 2018 hat ICS zwei ACPs bei einem unserer größten Kunden in Betrieb genommen, der dadurch anschließend in seiner zentralen Kühlanlage über eine Kälteleistung von 4 MW verfügte. Da Konzept und Implementierung überzeugten, begann die Planung für die endgültige Fertigstellung mit BITZER ACPs mit einer Gesamtleistung von 12 MW. Eine Anforderung war die Verwendung von Produkten von BITZER, da ICS einige Jahre zuvor ein mit Bauteilen von BITZER aufgebautes Rack geliefert und installiert hatte.“ Die Systemanforderungen für diese neue Anwendung waren sehr klar: Die Lösung musste bestimmte Bedingungen im Hinblick auf eine hohe Leistungszahl und kompakte Abmessungen erfüllen. Diese Konstruktion liefert jetzt einen COP-Wert von 6,2. Claus Groenne, Regional Manager BITZER Nordic, bestätigt: „Wir wissen, dass ICS großen Wert auf den COP-Wert legt. Deshalb war uns sofort klar, dass ACPs in diesem Fall die beste Lösung sind.“

Ammoniak hat kein Treibhauspotenzial, was es zur perfekten Option für umweltbewusste dänische Unternehmen macht. Jedes ACP enthält zwei Schraubenverdichter; die Verdichter und Ölabscheider werden jeweils von einem IQ Modul überwacht. Diese Module regeln sämtliche Verdichterfunktionen wie die mechanische Leistungsregelung, Zusatzkühlung, Ölrückführung und die Ölheizung. Sie überwachen außerdem das Ölniveau, die Druckgas- und Motortemperatur sowie optional die Einsatzgrenzen der Verdichter.

Mikael Olsen rekapituliert: „Die ACPs laufen sehr gut. Wir arbeiten häufig mit Ammoniak, da es sehr effizient ist und kein Treibhauspotenzial aufweist, was auch ein sehr wichtiges Argument für unseren Kunden war. In seinem Werk sind außerdem über 20 Schraubenverdichter von BITZER im Einsatz, die ebenfalls mit Ammoniak arbeiten. Derzeit haben wir dort vier BITZER ACPs für die Kühlung und vier unserer eigenen Wärmepumpenanlagen mit BITZER Schraubenverdichtern in Betrieb und BITZER liefert einen 
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