Flexibel Energie sparen mit BITZER VARIPACK Frequenzumrichtern

BITZER VARIPACK ist nun auch mit Schutzklasse IP55/66 verfügbar
(PresseBox) ( Sindelfingen, )
Intelligente Leistungsregelung: BITZER hat seine Produktfamilie der VARIPACK Frequenzumrichter um Ausführungen mit der IP-Schutzart IP55 und IP66 erweitert. Alle bereits bekannten Eigenschaften wie Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit bleiben selbstverständlich auch für die neuen Familienmitglieder erhalten.

BITZER VARIPACK Frequenzumrichter eignen sich zur einfachen und sicheren Leistungs­regelung und wurden speziell an die Kältetechnik und den Betrieb von BITZER Kältemittel­verdichtern angepasst. Sie eröffnen ein breites Anwendungsspektrum in Supermärkten, Hotels und Gastronomie sowie in der Lebensmittelherstellung und -‍verarbeitung. VARIPACK eignet sich für Kälte- und Klimaanlagen sowie für Wärmepumpen und lässt sich sowohl mit Einzelverdichtern als auch mit Verbundanlagen kombinieren. Die Frequenzumrichter können intuitiv in Betrieb genommen werden und die Regelungsfunktionen der Kälteanlage übernehmen. Wahlweise lassen sich die Frequenzumrichter entweder in einem Schaltschrank (IP20) oder dank der erhöhten Schutzart IP55/66 außerhalb des Schaltschranks montieren.

VARIPACK Frequenzumrichter können auf zwei Arten betrieben werden: Die Leistungsregelung des Verdichters ist entweder abhängig von einem externen Sollwertsignal oder von der Verdampfungstemperatur mit einem optional verfügbaren Erweiterungsmodul zur Druck­regelung möglich. Neben der direkten Regelung der Verdampfungstemperatur kann auch die Drehzahl des Verflüssigerventilators über ein 0–10-V-Ausgangssignal eingestellt oder ein zweiter Verdichter zugeschaltet werden. Für die Druckregelung sind die Daten aller gängigen Kältemittel hinterlegt, was eine einfache Konfiguration und Überwachung ermöglicht.

Einfache Bedienung und hoher Wirkungsgrad
Eine anwendungsspezifische Auswahl des Frequenzumrichters ist mit der BITZER Software möglich, die einfache Bedienung und Überwachung durch die BEST Software (BITZER Electronics Service Tool). Hinterlegte Datenbanken erlauben eine unkomplizierte und vollständige Konfiguration jedes Verdichters durch die Auswahl des Verdichtertyps. Die Kommunikation zur Konfiguration, Überwachung und zum Auslesen von Störmeldungen erfolgt ebenfalls durch die BEST Software. Die VARIPACK Frequenzumrichter mit Schutzklasse IP55/66 sind zudem standardmäßig mit einem Display ausgerüstet, das es erlaubt, die aktuellen Betriebsbedingungen einzusehen und gängige Parameter anzupassen.

VARIPACK Frequenzumrichter sorgen dafür, dass beim Betrieb in der Feldschwächung die maximale Frequenz automatisch und belastungsabhängig limitiert wird. Die optimierte Anpassung an den aktuellen Kältebedarf einer Anlage reduziert den Energieverbrauch, erhöht die Effizienz und senkt die laufenden Kosten. Sicherheit bietet VARIPACK aufgrund der optimalen Abstimmung mit BITZER Kältemittelverdichtern – die Auswahl vorkonfigurierter Datensätze vermeidet eine Fehlparametrierung. Eine hohe Anlaufstromreserve und ein spezielles Anlaufverfahren gewährleisten zudem einen sicheren Verdichteranlauf. Aufgrund der flexiblen Verwendungsmöglichkeiten der VARIPACK Serie in Verbindung mit der Auslegung durch die BITZER Software können Anwender für jeden Bedarf die optimale Kombination aus Verdichter, Motor und Frequenzumrichter auswählen.

Als unabhängiger Spezialist für Kälte- und Klimatechnik ist BITZER weltweit im Einsatz: Mit Produkten und Dienstleistungen für Kältetechnik, Klimatisierung, Prozesskühlung und Transport sorgt BITZER für optimale Temperaturbedingungen in Warenhandel, Industrieprozessen und Raumklimatisierung – immer vor dem Hintergrund größtmöglicher Energieeffizienz und Qualität. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten ist die BITZER Firmengruppe weltweit an 72 Standorten in 37 Ländern vertreten. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von BITZER über fast alle Länder der Welt. Im Jahr 2020 erwirtschafteten 3.800 Mitarbeiter einen Umsatz von 808 Millionen Euro, der Aufwand für Forschung und Entwicklung lag bei 45 Millionen Euro.
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