Intelligent interoperable und zukunftssicher Ladeinfrastruktur

Dafür stehen The Mobility House und die Ebee/Bender Group

(PresseBox) ( Grünberg, )
Die Ebee Smart Technologies GmbH und The Mobility House stimmen die Interoperabilität ihrer Systeme aufeinander ab.

Das Zusammenspiel zwischen der Ebee-Lösung, dem Ladecontroller von Bender, der durch tausende Testcases verifiziert wird und dem Lade- und Energiemanagementsystem ChargePilot von The Mobility House ist garantiert.

Die Partner arbeiten zudem an der Umsetzung von ISO 15118 sowie der Kommunikation per OCPP 2.0.1 für Plug & Charge und intelligente V1G- und V2G-Anwendungen.

Gemeinsam Richtung elektrische Zukunft: Das Technologieunternehmen für Ladeinfrastruktur Ebee, ein Teil der weltweit tätigen Bender-Gruppe, hat bei der Entwicklung des neuesten Ladecontrollers auch die Kompatibilität mit dem Lade- und Energiemanagementsystem ChargePilot von The Mobility House realisiert. Die Integration ist umfassend mit vielen Testcases freigeprüft. Die Schnittstellen der beiden Systeme ermöglichen einen Produkt- und Funktionsumfang, der in seiner Vielfalt bislang einzigartig ist im Bereich des intelligenten Ladens.

Bei Projekten mit mehreren Ladestationen ermöglicht eine intelligent vernetzte Ladeinfrastruktur eine maximale Auslastung des bestehenden Netzanschlusses und vermeidet somit unnötige Ausbaukosten. Wichtig ist, dass die einzelnen Ladestationen zuverlässig mit den übergeordneten Systemen kommunizieren können. Die Zusammenarbeit der beiden Vorreiter der Elektromobilität ermöglicht genau das: Der neue Ladecontroller CC613, entwickelt von Ebee und produziert vom global aufgestellten Elektronikunternehmen Bender, verantwortet als „Gehirn“ einer Wallbox die Steuerung, Überwachung und Autorisierung der Ladevorgänge von Elektroautos. Die notwendigen Lastmanagementdaten erhält er von ChargePilot, dem übergeordneten Lade- und Energiemanagementsystem von The Mobility House.

Ebee und The Mobility House folgen dabei einer gemeinsamen Philosophie der Interoperabilität: Die Fähigkeit, dass alle E-Mobility-Akteure, vom Fahrzeug über die Wallbox, dem Lade- und Energiemanagement bis zu übergeordneten CPO- und MSP-Backends herstellerunabhängig und reibungslos miteinander kommunizieren können – dank einheitlicher Standards sowie professionell entwickelter und ausgiebig getesteter Schnittstellen.

Über die Ethernet-Schnittstelle etwa lässt sich mit der Ebee-Lösung und ChargePilot komfortabel eine vernetzte Ladeinfrastruktur aufbauen, die aus der Ferne gesteuert und gewartet werden kann. Die beiden Systeme unterstützen auch bereits den aufstrebenden Standard ISO 15118, welcher unter anderem die Komfortanwendung Plug & Charge ermöglicht. Dabei reicht es, das Auto per Ladekabel mit der Wallbox zu verbinden, um den Ladevorgang zu starten. Die Notwendigkeit von stets mitzuführenden Ladekarten oder RFID-Chips erübrigt sich damit. „Gemeinsam mit The Mobility House haben wir mit der Vernetzung unserer Systeme einen großen Meilenstein erreicht. Die gesamte Plattform und damit jeder Bender-Laderegler inkl. dem neuen CC613 arbeitet dabei zuverlässig mit der dynamischen Lastmanagement-Funktion des ChargePilot zusammen. Ein Gewinn für Kunden auf beiden Seiten“, erklärt Robert Weyrauch von Ebee Smart Technologies GmbH. ChargePilot teilt dabei die zur Verfügung stehende Leistung eines Netzanschlusses intelligent und effizient auf alle Ladepunkte auf.

„Als herstellerunabhängiger Lösungsanbieter denken wir aus Sicht unserer Kunden. Für diese ist eine zukunftssichere Investition entscheidend. Durch die Zusammenarbeit mit Ebee können wir unser Angebotsspektrum für unsere Kunden noch einmal deutlich erweitern: Da der Bender-Ladecontroller in Wallboxen vieler internationaler und renommierter Hersteller verbaut ist, kommuniziert unser Lade- und Energiemanagement ChargePilot nun auch zuverlässig mit diesen “, erklärt Marcus Fendt, Geschäftsführer von The Mobility House.

The Mobility House und Ebee arbeiten darüber hinaus bereits an weiteren Technologien, welche für Elektroautofahrer bald Alltag sein werden: Etwa der tiefergehenden Umsetzung von ISO 15118 sowie der Kommunikation per OCPP 2.0.1, um zukünftige intelligente V1G- sowie V2G-Anwendungen realisieren zu können.
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