Branchenreport deutsche Bauwirtschaft: zentrale Ergebnisse der Jahresanalyse 2019/2020

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Die neue Marktstudie Jahresanalyse 2019/2020 ist erschienen – und damit die dreizehnte Ausgabe der zentralen Branchenstudie für die Bauwirtschaft. Für diese Studie haben wir über 570 Interviews durchgeführt, die wichtigsten Fakten und Statistiken für Sie recherchiert und dazu Prognosen für die Branche erstellt.

In der Ausgabe 2019/2020 finden Sie u.a. die folgenden aktuellen Marktforschungs-Ergebnisse:

-Baukonjunktur und Regionalprognosen: Der Aufschwung im Eigenheimsektor verlangsamt sich bis 2020. Die Fertigstellungen im Geschosswohnungsbau dürften der Prognose nach in 2019 anwachsen, dafür in 2020 jedoch einen kurzen Einbruch erleben – vor allem in Süddeutschland. Im Nichtwohnungsbausektor bleiben die Büro- und Hotelgebäude auch zukünftig die einzigen Segmente mit Wachstumspotenzial. Insgesamt werden die Fertigstellungen im Nichtwohnungsbau die kommenden zwei Jahre mit Rückgängen zu kämpfen haben.

-Brand Funnel und Markenwahl: Die Brand Funnel-Analyse zeigt, dass die einschlägigen Marken für Baumaterialien, Farb- und Trockenbaumaterialien sowie im Bereich Heizung und Sanitär vielfach hohe Bekanntheitswerte haben. Allerdings ist die Kundenbindung nicht bei allen Top-Herstellern gleich stark ausgeprägt. Wenn es um die Entscheidung für eine Marke geht, dann stehen für die Bauakteure Aspekte wie Qualität und Preis-Leistung an erster Stelle.

-Bautrends: Die Industrie sieht die zentralen Bautrends in der Produktinnovation sowie in der Entwicklung von Gesamtlösungskonzepten. Die Bauakteure identifizieren den Fachkräftemangel, das Thema Energieeffizienz sowie steigende Baupreise als die wichtigsten 2019er Branchentrends. In Bezug auf die einzelnen Gebäudeteile verschieben sich die Einschätzungen bei den jeweiligen Trendclustern Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Baupreise. 

-DMU: Die traditionelle DMU innerhalb der Bau- und Installationsbrache ist die vergangenen 5 Jahren stabil geblieben. In der Zukunft dürfte der Einfluss von privaten Endkunden, Handwerksunternehmen sowie öffentlichen Bauherren zunehmen. Der Fachhandel wird dagegen weniger Einfluss auf den Bauprozess ausüben können.

-Erwartungen an den Kundenservice: Beim Kundenservice setzt die Industrie vor allem auf gute Beratung, ein gelungenes Customer Experience Management sowie Schulungsangebote. Die Bauakteure erwarten neben einer guten Beratung jedoch eher andere Serviceleistungen von Industrie und Handel.

-Nachfrage und Produkttrends: Bei den Nachfrage- und Produkttrends sind Themenfelder wie Energieeffizienz, Dämmung oder natürliche Materialien ganz oben auf der Trendskala.

Mehr Informationen können Sie dem Inhaltsverzeichnis sowie dem Factsheet entnehmen.

Wie immer wird der Bericht in Digital- und in Druckformat mit Grafiken-CD geliefert.

Die Jahresanalyse kann ab sofort zum Preis von € 595 (zzgl. MwSt.) über das angehängte Formular per Fax oder per E-Mail bezogen werden.

Bei Fragen zur Studie sind wir gerne für Sie da!
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