After Work Jazz Lounge: Programmvorschau Januar

Audi Forum Ingolstadt mit drei Formationen / Swingklassiker und Tangojazz

(PresseBox) ( Ingolstadt, )
Bei der After Work Jazz Lounge im Januar bieten drei Formationen abwechslungsreichen Jazz. Jeweils am Donnerstag ab 18.30 Uhr werden in der Bar & Lounge der Gastronomie bekannte Klassiker und Eigenkompositionen der auftretenden Musiker gespielt. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 8. Januar 2009, ab 18.30 Uhr
Bauer - Liehr

Die beiden Augsburger Reinhold Bauer und Dietmar Liehr starten die wöchentliche After Work Jazz Lounge im Oktober. Der Saxofonist/Klarinettist Bauer, der auch Klavier spielt, und Liehr mit seiner siebensaitigen Gitarre haben durch ihre langjährige Zusammenarbeit eine Routine und Einvernehmlichkeit, die in der bayerischen Jazzszene immer wieder beeindruckt. Mit einem Repertoire aus Swingklassikern und modernem Mainstream nehmen Bauer - Liehr jedes Publikum für sich ein. Zwei absolute Garanten für einen stimmungsvollen Abend mit einfühlsam interpretierten Songs.

Donnerstag, 22. Januar 2009, ab 18.30 Uhr
Carolyn Breuer - Hermann Breuer

Der Diskurs zwischen der Altsaxofonistin Carolyn Breuer und dem Pianisten Hermann Breuer, der gelegentlich auch zur Posaune greift, gehört zu den kreativsten Auftritten einer Musikerfamilie. Tochter Carolyn zählt zur absoluten Spitze der europäischen Saxofonistinnen, Vater Hermann genießt vor allem in Deutschlands heimlicher Jazzhauptstadt München längst Legendenstatus. Die Gastspiele in der After Work Jazz Lounge haben sich zu kleinen Konzerten entwickelt. Breuer-Breuer zelebrieren Standards und Originals harmonisch und mit ihrem eigenen Stil. In jeder Hinsicht ein besonderes Duo.

Donnerstag, 29. Januar 2009, ab 18.30 Uhr
Nieberle - Gabla Tango Jazz Duo

Die wesentlichen Ingredienzien des Tango: Leidenschaft, Trauer, Erotik und Drama. Wie viel kreative Energie jedoch in diesem argentinischen Tanz steckt, beweisen ausgerechnet zwei Deutsche. Der Regensburger Gitarrist Helmut Nieberle und der Nürnberger Bandoneon-Virtuose Norbert Gabla hören im intensiven Dialog genau aufeinander. Mit Tango-Standards aus der Feder von Astor Piazzolla und originellen Eigenkompositionen schaffen die Beiden ein instrumentales Wunderwerk, das die Anden ganz nah an die 52nd Street in Manhattan heranrückt.
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