Arnold Umformtechnik entwickelt alternative Wuchtgewichte

Stahlstifte ersetzen verbotene Bleigewichte – Kostengünstige Alternative – Trilobulare Form senkt Prozess-Komplexität

Grafik1 (PresseBox) ( Forchtenberg, )
Die EU-Richtlinie über Elektronik- und Elektroaltgeräte steuert die Wiederverwertung und damit den Einsatz von Komponenten und Material. Gleichzeitig wird ab dem 30. Juni 2006 die Verwendung von bestimmten, umweltbelastenden Materialien - wie zum Beispiel Blei - verboten. Diese Veränderung der Rahmenbedingungen betrifft vor allem die Unternehmen, die Blei für das Auswuchten rotierender Massen einsetzen.

Eine einfache, aber kostengünstige Lösung bietet jetzt die Forchtenberger Arnold Umformtechnik. Gemeinsam mit einem großen Hersteller von Motoren und Ventilatoren in Süddeutschland entwickelte Arnold das Konzept eines Stahlbolzens, der ohne Probleme in die definierten Auswuchtlöcher des Ventilators eingeschlagen werden kann. Während vollrunde Bolzen beim Einschlagen erfahrungsgemäß mehrfach nachjustiert werden müssen, sorgt die trilobulare Form der Arnold-Lösung ABR für eine problemlose Verarbeitung.

Der ABR-Bolzen wird lediglich an drei Stellen mit dem Trägerobjekt verkeilt. Ein integrierter Mittelbund sorgt für den festen Sitz des Bolzens und zusätzlich für Formschluss. Langzeittests haben die Passfestigkeit der ABR-Produkte nachhaltig unter Beweis gestellt. Gleichzeitig konnten die Materialkosten im Vergleich zum Einsatz von Blei, Zinn und Messing abhängig vom Durchmesserbereich um bis zu 20 Prozent gesenkt werden. Die Verarbeitungstechnik bleibt unverändert - kostenintensive Prozessumstellungen sind beim Einsatz vom ABR überflüssig.
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