AMF erneut mit Umsatzrekord

AMF mit einem weiteren erfolgreichen Jahr und mit guten Aussichten fürs Jubiläumsjahr

„Komplettanbieter, die „alles aus einer Hand“ bieten können, sind verstärkt gefragt.“ Johannes Maier, geschäftsführender Gesellschafter der Andreas Maier GmbH & Co. KG (AMF). (PresseBox) ( Fellbach, )
Mit einem erneuten Rekordumsatz hat die Andreas Maier GmbH & Co. KG (AMF) das vergangene Geschäftsjahr abgeschlossen und blickt mit Optimismus ins Jubiläumsjahr. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes hat das Familienunternehmen die Umsatzerwartungen mit rund 40 Millionen Euro sogar übertroffen. Erneut legten die innovativen Produkte im Bereich Automatisierung zweistellig zu. Von den Märkten entwickelten sich Asien weiterhin sehr gut, gefolgt von Osteuropa und Nordamerika. In Europa erholt sich Spanien sehr erfreulich. Für Überraschung sorgte jedoch ein anderer Geschäftsbereich.

„Trotz eines schwierigen Marktumfelds haben wir unsere Umsatzerwartungen sogar übertroffen“, berichtet ein zufriedener Johannes Maier, Geschäftsführer und Gesellschafter der Andreas Maier GmbH & Co. KG in Fellbach. AMF konnte seinen Jahresumsatz 2014 um etwa acht Prozent auf rund 40 Millionen steigern. Erneut habe sich das Geschäft mit den innovativen neuen Produkten rund um die Automatisierung der Bearbeitungszentren deutlich zweistellig entwickelt. „Das bestätigt unsere Anstrengungen, stets in innovative neue Produkte und Lösungen zu investieren“, so Maier. In Asien konnte das Traditionsunternehmen erneut zweistellig wachsen, gefolgt von Osteuropa, das sich trotz des Quasi-Ausfalls von Russland ebenfalls gut entwickelte. Erfreulich sind auch Spanien und England sowie Nordamerika gewachsen.

Komplettanbieter verstärkt gefragt

Dabei profitierte der Komplettanbieter AMF von einem deutlichen Trend: Kunden kaufen vermehrt bei einem Unternehmen, das ‚alles aus einer Hand’ anbieten kann. So sinken deren Logistik- und Transaktionskosten. Vor allem bei erklärungsbedürftigen Produkten vertraue man zudem Anbietern mit großer Markterfahrung. Der Exportanteil von AMF liegt in diesem Bereich bei 60 Prozent. Über alle Artikel betrachtet, exportiert AMF rund 45 Prozent. Überrascht wurden die Spanntechnikexperten von der hohen Nachfrage nach den angebotenen Rüstzeit-Seminaren. Vor Ort bei Kunden oder im eigenen Haus wird dabei den Teilnehmern vermittelt, wie sie die Potenziale der Spannprodukte und der Automatisierung zur Kostensenkung optimal ausschöpfen können – ein Service, der viel Nutzen bietet.

Gestärkt hat AMF im letzten Jahr weiterhin den Vertrieb im Ausland und in diesem Bereich auch neue Mitarbeiter eingestellt. Gleichzeitig wurde mit einer weiteren Millioneninvestition in Maschinen und Technologie erneut der Standort Fellbach gestärkt. Festhalten will das Unternehmen auch weiterhin an seiner hohen Ausbildungsquote, um regelmäßig gut ausgebildete Fachleute für den eigenen Nachwuchs zu qualifizieren. Die Perspektiven von jungen Menschen sind dabei positiv. Bei AMF wird traditionsgemäß ein Großteil der Ausgelernten anschließend übernommen.

Positive Aussichten fürs Jubiläumsjahr

Für 2015 sieht AMF weitere Wachstumschancen im In- und Ausland. „Wir setzen weiter auf Innovationen und unser Komplettangebot“, betont Maier. Das Jahr steht außerdem unter dem Jubiläumsmotto „125 spannende Jahre“ und da will man in Fellbach erneut positive Nachrichten lesen.
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