Hamburg hilft sich

AMANDUS KAHL zeigt Solidarität mit Tierpark Hagenbeck und kauft Tickets im Wert von 20.000€ zur finanziellen Unterstützung während der Corona-Krise

Copyright Bild © Tierpark Hagenbeck (PresseBox) ( Reinbek, )
Trotz Lockerungsmaßnahmen ist ein Ende der Corona-Krise nicht in Sicht. Auswirkungen werden Unternehmen nach neusten Erkenntnissen noch über das Jahr 2020 hinaus begleiten. Neben kleinen und mittelständischen Betrieben müssen besonders kulturelle Einrichtungen jeden Tag aufs Neue planen und Ressourcen sichern. Auch der Tierpark Hagenbeck leidet unter den Ausgangsbeschränkungen und Versammlungsverboten – und mit ihm 500 verschiedene Tierarten. Um ein Zeichen der norddeutschen Solidarität zu setzen, hat sich der mittelständische Maschinenbauer AMANDUS KAHL dazu entschieden, mit dem Kauf von Tickets Futter und Pflege zu überbrücken.

Obwohl der Tierpark Hagenbeck Norddeutschlands größter Zoo ist, wissen Parkleitung und Pflegepersonal nicht, wie sie Fütterung und Pflege der über 500 verschiedenen Tierarten sicherstellen sollen. Hinzu kommt der Kostenaufwand, um eine artgerechte Versorgung auf medizinischer Ebene zu gewährleisten. Zoos und Tierparks sind besonders gebeutelt von der aktuellen COVID-19 Verordnung, da an kaum anderer Stelle eine so große Verantwortung für Dritte existiert – denn die mehr als 16.000 Tiere sind auf die Fütterung und Hilfe Externer angewiesen.

Aus diesem Grund hat sich das mittelständische und inhabergeführte Maschinenbauunternehmen AMANDUS KAHL Gmbh & Co. KG dazu entschlossen, mit dem Kauf von Tickets zu einer kurzfristigen Überbrückung der fehlenden Einnahmen beizutragen. „Wir stehen in der Verantwortung, nach rechts und links zu gucken und herauszufinden, wer aufgrund der Corona-Krise besonders dringend auf Hilfe angewiesen ist“, sagt Geschäftsführerin Dr. Victoria Behrmann. Die finanzielle Hilfe des Tierparks Hagenbeck liegt ihr dabei besonders am Herzen. „Tiere können sich in freier Wildbahn selbst helfen, doch in Einrichtungen wie Tierparks oder Zoos sind sie zu 100 Prozent auf die Hilfe Dritter angewiesen. Und wenn Pfleger nicht bezahlt werden können oder kein Geld für Futter da ist, muss im schlimmsten Fall über den Tierverkauf oder die komplette Schließung auch nach der Corona Krise nachgedacht werden.

Um ein Zeichen zu setzen und derartige Optionen längst möglich hinauszuzögern, hat das Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Reinbek den ersten Schritt gemacht und mit dem Kauf der Tickets eine finanzielle Unterstützung im fünfstelligen Bereich ermöglicht.  „Wir hoffen, auf diese Weise weitere Unternehmen zu animieren, den Tierpark Hagenbeck zu unterstützen – egal ob finanziell oder beispielsweise mit Futterspenden.“

Bild © Tierpark Hagenbek
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