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AIM und die Automatisierungsbranche treiben Interoperabilität für AutoID Devices mit OPC UA voran

(PresseBox) (Lampertheim, )
Der Industrieverband AIM-D e.V. repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Getreu dem Motto: „Identify – Sense – Locate“ kommen dabei folgende AutoID-Technologien zum Einsatz: ORM*, RFID*, NFC*, RTLS* und intelligente Sensoren; u.a. in der Digitalisierung der Wertschöpfung sowie bei der Realisierung von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge.

Automatischen Identifikation und industrielle Automation gehen Hand in Hand
Die Kooperation von AIM mit der OPC Foundation basiert auf einer gemeinsamen Risikobetrachtung der Defizite der gegenwärtigen Systemintegration in Fertigung, Materialflusssteuerung und Logistik. Die sich stets in Aktualisierung und Erweiterung befindliche AutoID Companion Specification vereinigt divergierende Standardisierungsaktivitäten und schafft einen signifikanten Mehrwert für Integrationsprojekte der Anwender in zahlreichen Branchen in Bezug auf Beschleunigung und Kostensenkung. Sie soll verhindern, dass divergierende und miteinander in Wettbewerb stehende Spezifikationen entstehen, die die Anwender verunsichern würden. Zunehmend mehr OPC UA-fähige AutoID-Devices und prototypische Lösungen kommen zur Anwendung und werden umgesetzt.

Vor diesem Hintergrund haben sich jüngst auf Einladung von Pepperl + Fuchs in Mannheim zahlreiche Mitwirkende des AIM-Arbeitskreises Systemintegration (AK SI) mit Partnern aus der Automatisierungsbranche getroffen, um in einem ganztägigen Workshop die Interoperabilitätverschiedener Client-Server-Systeme mittels des Standards OPC UA mit verschiedenen AutoID Devices zu testen. 

Karl Mayr, Technical Manager, BU Automation Software, merkt dazu an: „Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Nicht nur Geräte tauschten wie spezifiziert die Daten aus, auch die anwesenden Entwickler der Hersteller konnten ihre Erfahrungen mit der AutoID Spezifikation austauschen und die Ergebnisse gleich mit der ebenfalls tagenden AIM SI Arbeitsgruppe abgleichen. Eine Wiederholung der Veranstaltung mit noch mehr Teilnehmern ist erwünscht".

Und Olaf Wilmsmeier, Produktmanager bei der Harting Group, Espelkamp, und AIM-Germany-Vorstandsmitglied, fasst zusammen: „Mit Blick auf die weltweit zunehmend höhere Akzeptanz der OPC Unified Architecture liefern wir damit einen maßgeblichen Beitrag, um die Integration von AutoID-Geräten im Rahmen von Zukunftskonzepten wie Industrie 4.0 und der US-Variante Industrial Internet zu vereinfachen und zu beschleunigen."

Der Workshop war demnach für beide Seiten ein voller Erfolg: Standardisierung at work – und gelebte Kooperation über alle wettbewerblichen Grenzen hinweg! Entsprechend werden sich AIM und die OPC Foundation auch weiterhin um das Fortschreiben der AutoID Companion Specification kümmern, die sich als eine Anleitung zur schnelleren AutoID-Integration zur Realisierung von Konzepten wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge verstehen lässt. Dazu beitragen wird auch eine Neuauflage des Interoperabilität-Workshops, die für den Spätherbst geplant ist.

Bei Interesse an der „AutoID Companion Specification“ oder dem Mitwirken an der geplanten Neuauflage des Workshops wenden Sie sich bitte an: info@aim-d.de

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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AIM-D e.V.

AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Datenerfassung, Identifikation (AutoID) und Mobile IT-Systeme. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, NFC, Barcode, zweidimensionale Codes, industrielle Sensorik und RTLS (Real-Time Locating Systems) werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert über 120 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die AutoID-Technologien und Produkte, Systeme und Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören auch eine Reihe von Universitäts- und Forschungsinstituten sowie andere Verbände. Unter dem Dach von AIM Global und AIM Europe unterstützt AIM die globale Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitglieder.

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