AIIM Europe stellt neue Schulungsmaßnahmen und aktuelle Studienergebnisse auf der DMS EXPO vor

AIIM Europe auf der DMS EXPO, Halle 7, Stand B059 / C058

(PresseBox) ( Worcester (UK), )
Der internationale Anwender-Fachverband AIIM Europe – the ECM Association – informiert auf der DMS EXPO über seine international anerkannten ECM-Kurse, die künftig auch in deutscher Sprache angeboten werden. Die Teilnehmer erhalten in diesen Seminaren notwendige Kenntnisse, um ECM-Projekte mit geringerem Aufwand durchzuführen. Darüber hinaus stellt die AIIM Ergebnisse von Marktbefragungen zu Enterprise 2.0 sowie zur unternehmensweiten Suche vor. Die Präsentation einer Kurzanleitung zur Einführung einer E-Mail-Management-Lösung rundet das Ausstellungsprogramm des Anwenderverbandes ab.

Die DMS EXPO, Europas führende Messe und Konferenz für Enterprise Content- und Dokumentenmanagement, findet vom 9. bis 11. September 2008 in der Halle 7 auf dem Kölner Messegelände statt.

„Wir wollen die DMS EXPO nutzen, um die Fachbesucher für herstellerneutrale Schulungsseminare zu sensibilisieren. Die Einführung eines ECM-Systems ist sehr komplex. Es gibt vieles zu beachten, damit das Projekt erfolgreich verläuft. Je mehr Wissen vorhanden ist, desto größer ist die Chance für eine reibungslose Einführung eines ECM-Systems“, fasst Hanns Köhler-Krüner, Director Global Education Services EMEA der AIIM Europe, zusammen.

Während der DMS EXPO haben Interessenten die Möglichkeit, sich direkt einen Einblick in das umfassende Seminarangebot der AIIM zu verschaffen. Diese finden erstmals nun auch in deutscher Sprache statt. Das ECM-Seminar umfasst Strategien, Werkzeuge und Technologien, die für die Erfassung, Verwaltung, Ablage, Vorhaltung und Verteilung von geschäftskritischen Informationen nötig sind.

Neue Studienergebnisse zu Enterprise 2.0 und Enterprise Search

Das AIIM-Research-Center hat vor kurzem eine Marktbefragung zur Akzeptanz von Enterprise 2.0 durchgeführt, deren Ergebnis auf der DMS EXPO vorgestellt wird. Viele Entscheider sind davon überzeugt, dass das Enterprise 2.0, häufig verwechselt mit dem Web 2.0, großen Einfluss auf die Geschäftswelt haben wird. Andere wissen dagegen gar nicht so genau, was darunter zu verstehen ist. Köhler-Krüner erläutert: „Enterprise 2.0 beschreibt eine Vorgehensweise zum Umgang mit Informationen. Der Terminus wurde erstmals von Professor McAfee von der Harvard Business School verwendet. Er definierte bereits im Mai 2006 Enterprise 2.0 als soziale Software-Plattformen innerhalb und zwischen Unternehmen, ihren Partnern oder Kunden.“ Heute werden viele Informationen in einzelnen Dokumenten auf Servern und in Millionen von E-Mails gehalten. Diese sind für das Unternehmen nicht sichtbar, wodurch oft ein Informationsverlust droht, einhergehend mit Risikenbei der Einhaltung von Compliance-Richtlinien. Plattformen und Arbeitsweisen auf der Basis von Enterprise 2.0 können diese Informationen sichtbar und damit kontrollierbar und nachvollziehbar machen.

Darüber hinaus führte die AIIM eine Marktbefragung zu Enterprise Search durch. Das Ergebnis, das ebenfalls auf der DMS EXPO vorgestellt wird, soll darlegen, wie es in Unternehmen um die Informationssuche, Verwendung von Taxonomien, Informationsarchitekturen, Auto-Klassifizierung, Agents, Discovery (Wiederherstellung), Ontologien und das semantische Web bestellt ist.

E-Mail-Management-Projekte erfolgreich meistern

Eine kürzlich veröffentlichte Studie der AIIM zur Content-Sicherheit hat ergeben, dass E-Mails zum größten Sicherheitsrisiko in Unternehmen geworden sind. Für die AIIM Anlass genug, sich mit dem Thema E-Mail-Management näher auseinanderzusetzen. Der Verband bietet seit kurzem ein Seminar zur Verwaltung von E-Mails an. Darüber hinaus stellt die AIIM auf der DMS EXPO die Vorgehensweise zur Einführung einer E-Mail-Management-Lösung illustrativ in Form eines Posters vor. Es fasst die Projekterfahrung von Spezialisten zu einer handlichen Anleitung für Unternehmen zusammen.

Dazu Köhler-Krüner: „Das Thema E-Mail-Management als Problem „an vorderster Front“ bewegt derzeit viele Unternehmen – und so gehen immer mehr Anbieter dazu über, spezielle Lösungen hierfür anzubieten. Dies geschieht oftmals im Rahmen einer Plattform, die sich weiteren Ansprüchen an ein unternehmensweites Management von Informationen anpassen lässt.“
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