Social Media Trends in der Beautybranche

makeup-487063.jpg (PresseBox) ( Sinsheim, )
Social Media Marketing Strategien sind heutzutage bereits allgegenwärtig, auch die Branche für Beauty- und Pflegeprodukte hat für sich Facebook, Twitter und Co. entdeckt. Im Zeitalter von Internet und Smartphones ist es als Unternehmen wichtig den Trends auf der Spur und up-to-date zu sein. Da ist gute Publicity und Präsenz in den Medien fast unumgänglich geworden. Auch Traditionsunternehmen können nicht mehr nur auf klassische Werbung (Print, TV, Radio etc. ) und ihren guten Namen verharren um mitzuhalten. Aber wie nutzen die Unternehmen Social Media für sich? - dies ist simpel zu beantworten - Sie machen durch Social Media Kanäle auf sich aufmerksam und beziehen uns, als Verbraucher gesehen mit ein.

In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus eine Prominente als Gesicht für eine Kampagne auszustaffieren, die das zugehörige Produkt dann in klassichen Spots in Werbe-Blöcken des TV-Programms anpreist. Dieser Grundzug wird zwar immer noch praktiziert, allerdings mittlerweile auf weiteren Ebenen. Zusätzlich gibt es noch Banner zum Werben auf Internet-Seiten, gekürzte Versionen der Spots laufen automatisch, wenn man sich auf Plattformen die jeder kennt wie z.B. Youtube Videos ansehen möchte und neben weiteren Bildern wird noch die Entstehung der Spots auf den Seiten der Unternehmen auf Social Media-Plattformen wie Facebook dargestellt. Ist ein User z.B. Fan dieses Promis und klickt auf den Gefällt mir-Button werden alle Freunde der betreffenden Person automatisch mit dieser Form von Werbung und konfrontiert und indirekt auf das Produkt hingewiesen. Zusätzlich stellen die Unternehmen auf ihrer eigenen Seite neue Sortimente vor und beziehen die Verbraucher auch mit ein, in dem sie z.B. Gewinnspiele und andere Aktionen starten. Die Resonanz die sie so erhalten ist im Vergleich zum Aufwand extrem groß.

Ein schönes Beispiel ist die Social Media Strategie von Nivea Deutschland:

Neben Facebook mit über 203.000 Fans (https://www.facebook.com/...) und Twitter "nur" 3.500 Follower: @nivea_germany, wird auch Pinterest mit über 6.100 Follower (http://www.pinterest.com/...) und Instagram mit über 24.000 Follower (http://instagram.com/nivea_de) genutzt, um neue Produkte vorzustellen. Selbstverständlich darf auch eine YouTube Kanal mit über 7.800 Abonnenten (https://www.youtube.com/...) nicht fehlen.

Google+ wird hingegen kaum genutzt und zeigt nur die YouTube Videos an, was man auch nur knapp 100 Follower sieht.

Die Kanäle werden dann wieder untereinander verlinkt - http://www.nivea.de/... - somit ergibt sich ein Social Media Loop mit eine möglichst großen Reichweite in der Zielgruppe.

Nivea nutzt auch spezielle Zielgruppen Profile z.B. für Männer https://www.youtube.com/...

Eine weitere Möglichkeit der Nutzung von Social Media sind Blogger und Vlogger. Diese stehen bildlich gesehen zwischen den Verbrauchern und den Unternehmen. In Reviews zu Produkten, Tootorials und How-to-use- Videos stellen sie Produkte vor und vergleichen sie. Viele große und bekannte Hersteller stellen den Bloggern auch Produkte zur Verfügung und verschenken sie an sie, um gezielt Aufmerksamkeit zu erlangen. Der Blogger oder Vlogger stellt dann z.B. die betreffende Haarpackung, den neuen Nagellack oder den Lippenstift vor und agiert praktisch als Tester des Produkts. Eine solche Werbung überzeugt die Verbraucher eher als direkte Webung und ist greifbarer. Diese Form von Marketing ersetzt heute die klassische Mundpropaganda und funktioniert nach dem gleiche Prinzip. Überzeugt das Produkt, so kaufen sich Follower dieses eventuell nach, empfehlen es selber widerum weiter und der Hersteller freut sich über den Umsatz. Diese Blogger wurden Nivea Produkte getestet:

http://projekte.lisa-freundeskreis.de/...

http://itfy.blogspot.de/...

Auf YouTube findet man viele Vlogger die zu den den Produkten berichten - hier ein direkter Vergleich - mit über 40.000 Aufrufen.

https://www.youtube.com/...

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