Im Zentrum steht ein tief integrierter VCC-Prozess innerhalb der wescale E-Procurement-Landschaft von WPS Management. Ziel ist es, virtuelle Karten nahtlos in bestehende Einkaufs-, Freigabe- und Zahlungsprozesse einzubetten und dadurch Prozesseffizienz, Transparenz und Steuerbarkeit deutlich zu erhöhen.
Virtuelle Karten gewinnen im B2B-Umfeld zunehmend an Relevanz, vor allem dann, wenn sie direkt in Procurement- und ERP-Systeme integriert werden. Das Mastercard-Whitepaper zeigt, dass genau diese Integration entscheidend ist, um manuelle Aufwände zu reduzieren, Reconciliation zu vereinfachen, Ausgaben besser zu kontrollieren und Procure-to-Pay-Prozesse durchgängig zu digitalisieren.
„Für uns liegt die Zukunft des B2B-Payments in der tiefen Prozessintegration. Mit wescale schaffen wir die Verbindung zwischen Procurement und Zahlung dort, wo Unternehmen heute echten Bedarf haben: direkt in ihren bestehenden Abläufen“, sagt Marcel Kaup, Head of Sales, WPS Management GmbH.
Mit den Auftritten in Berlin und Wiesbaden setzen Mastercard und WPS Management ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung digitaler B2B-Zahlungsprozesse. Die Lösung adressiert aktuelle Anforderungen von Unternehmen an Effizienz, Compliance, Transparenz und Working-Capital-orientierte Zahlungsmodelle.
„Die Präsenz auf zwei starken Veranstaltungen innerhalb kurzer Zeit zeigt, wie hoch die Relevanz des Themas inzwischen ist. Wir sehen großes Potenzial darin, virtuelle Karten als festen Bestandteil moderner E-Procurement-Prozesse zu etablieren“, sagt Marcel Kaup, Head of Sales, WPS Management GmbH.