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Erster Entwurf für zukünftige Gesundheitspolitik nun vorgelegt

VDZI bewertet Ergebnisse der Regierungssondierungen in den Bereichen Gesundheit und Soziales

(PresseBox) (Berlin, )
Die Arbeitsgruppen zur Regierungssondierung von CDU/CSU und SPD haben einen ersten Entwurf für die Gesundheits- und Sozialpolitik der zukünftigen Bundesregierung vorgelegt.

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innung (VDZI) begrüßt den Fortschritt der Regierungssondierungen. Dazu VDZI-Präsident Dominik Kruchen: „Wir nehmen positiv wahr, dass die Regierungssondierungen zügig vorankommen und dass in den Bereichen Gesundheits- und Sozialpolitik nun Eckpunkte für einen noch zu bestimmenden Koalitionsvertrag vorliegen. Eine detaillierte Bewertung ist sicherlich erst bei einem finalen Koalitionsvertrag möglich. Wir begrüßen aber beispielsweise den Wunsch nach einem iMVZ-Regulierungsgesetz, gerade im zahnmedizinischen Bereich nehmen die investorengeführten Medizinischen Versorgungszentren in städtischen Ballungszentren erschreckend zu.“

Darüber hinaus stellen CDU/CSU und SPD einen Konsens auf Arbeitsebene zur Erhöhung der Wertschätzung und Attraktivität der Gesundheitsberufe her. Vor dem Hintergrund eines steigenden Fachkräftemangels und im Vergleich herausfordernden Lohnstrukturen im Zahntechniker-Handwerk sind dies Inhalte, die langjährigen Forderungen des VDZI entsprechen.

VDZI-Präsident Kruchen bewertet dies folgendermaßen: „Gerade als handwerklicher Gesundheitsberuf bewegen wir uns, sowohl in der Politik wie auch im Arbeitsmarkt, auf einem Spielfeld mit starken Facharztgruppen, beispielsweise den Zahnärzten. Der Politik muss klar sein: Wertschätzung und Attraktivität dürfen keine hohlen Phrasen bleiben. Das funktioniert langfristig nur, wenn auch finanzielle Ressourcen durch die Gesetzlichen Krankenkassen bereitgestellt werden. Auch die Regelversorgung muss auskömmlich sein. Es fehlt uns in den Sondierungsergebnissen noch das klare Bekenntnis zu einer flächendeckenden und wohnortnahen Versorgungsstruktur in der Zahntechnik – verbunden mit dem Verständnis, dass solche Strukturen auch eine wirtschaftlich auskömmliche Grundlage brauchen.“

Der VDZI wird die folgenden Sondierungen sowie die Entwicklung des letztendlichen Koalitionsvertrags beobachten und weiter strukturiert im Sinne des Zahntechniker-Handwerks auswerten.

Bereits einen Tag nach der Bundestagswahl hatte der VDZI am 24. Februar 2025 gefordert, dass keine Zeit zum Taktieren in der Regierungsbildung verbleibt und rasch Eckpunkte für die zukünftige Gesundheitspolitik entwickelt werden müssen.

Zu den am 8. März 2025 vorgelegten ersten Ergebnissen der Regierungssondierungen hatte sich der VDZI an ausgewählte Abgeordnete und parteinahe Organisationen gewandt mit Blick auf die Inhalte zur zukünftigen Entwicklung des Mindestlohns und der Betroffenheit des Zahntechniker-Handwerks.

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