„Das Kaskadenmodul funktioniert wie eine Dockingstation für Wärmepumpen“, so der Experte: „Zwei bis sechs Geräte können direkt außen angeschlossen werden, ins Gebäude gibt es dann nur einen Vor- und Rücklauf sowie die Elektro- und Steuerverbindung. Es braucht also unabhängig von der Geräteanzahl nur zwei Kernbohrungen. Das vereinfacht die Planung, macht den Materialaufwand berechenbarer und kleiner und erhöht so die Wirtschaftlichkeit. Zudem erleichtert es die Anlageninstallation immens. Darüber hinaus ist das Kaskadenmodul einfach zu transportieren, garantiert höchste Betriebssicherheit, ist wartungsfreundlich und sorgt für einen ordentlichen optischen Gesamteindruck der Anlage.“ Mit insgesamt 102 kW Heizleistung ist eine 6er-Kaskade der neuen WPL-A 17.2 Trend die größte der möglichen Anlagen.
Das Kaskadenmodul wird im gleichen Look und mit der gleichen Aufstellfläche wie die Wärmepumpen selbst angeboten. Burkhard Max: „Dadurch fügt sich das Hydraulikmodul perfekt in die Optik der Gesamtanlage ein.“ Die Anordnung der Wärmepumpen und die Aufstellung des Moduls können dank der flexiblen Anschlussmöglichkeiten der Kaskadengeräte frei gewählt werden.
Als „Dockingstation“ bietet das patentierte Kaskadenmodul eine Reihe von Installationsvorteilen: Pro angeschlossene Wärmepumpe ist die Umwälzpumpe bereits vorinstalliert, ebenso ein Kugelhahn mit Temperaturanzeige. Am Vor- und -Rücklauf, die ins Gebäude führen, sind Entlüfter vorhanden. Ein elektrischer Anschlusskasten, weitestgehend vorverdrahtet, ist ebenfalls integriert, auch die Standbeine sind vormontiert. „Mit der durchgängigen Vorkonfiguration macht das Kaskadenmodul dem Installateur auf der Baustelle das Leben so einfach wie möglich", so der Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft: „Unser Kaskadenmodul ist wirklich einzigartig am Markt.“