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„Die Kompetenzen der zivilen Industrie stärker einbinden“

Dr. Nils Schmid, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, diskutiert bei RAMPF in Grafenberg über Wege zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit

(PresseBox) (Grafenberg, )
Wie lässt sich das Potenzial innovativer Mittelständler für die nationale und europäische Verteidigungsfähigkeit besser nutzen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Besuchs von Dr. Nils Schmid, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, bei der RAMPF?Gruppe in Grafenberg.

Auf einen Blick
  1. Beim Besuch der RAMPF?Gruppe in Grafenberg unterstreicht Dr. Nils Schmid, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, die Bedeutung einer stärkeren Einbindung der zivilen Industrie in verteidigungsrelevante Entwicklungs- und Produktionsketten.
  2. Geopolitische Entwicklungen fordern die deutsche und europäische Verteidigungsindustrie heraus, Produktionskapazitäten rasch zu skalieren und souveräne Lieferketten zu sichern.
  3. Mit einem umfassenden Portfolio an Modell? und Formenbaumaterialien, Dichtungs?, Verguss? und Klebsystemen sowie einem ganzheitlichen Composite?Fertigungsansatz beschleunigt RAMPF die Entwicklung und Herstellung von Produkten für den Verteidigungssektor – unter anderem für Anwendungen in Luft? und Raumfahrt, Marine und Mobilität.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sowie zahlreiche weitere militärische Konflikte haben die globale Friedensordnung grundlegend erschüttert. Militärische Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit sind längst zur konkreten sicherheitspolitischen Notwendigkeit geworden.

Dies stellt vor allem die deutsche und europäische Sicherheits- und Verteidigungsindustrie vor massiv gestiegene Anforderungen, Produktionskapazitäten rasch zu skalieren sowie resiliente und souveräne Lieferketten zu sichern.

Bei seinem Besuch bei der RAMPF-Gruppe in Grafenberg betonte Dr. Nils Schmid (SPD), dass er der zivilen Industrie eine wichtige Rolle in der Bewältigung dieser Herausforderungen zurechne:

„In Baden?Württemberg ist es vor allem der innovative Mittelstand, der mit hoher Produktionskapazität, ausgeprägter Innovationskraft und Dual?Use?Technologien einen entscheidenden Beitrag zur schnellen Bereitstellung sicherheitsrelevanter Lösungen leisten kann. Um diesen Schulterschluss zu stärken, fördern wir den gezielten Austausch mit der Verteidigungsindustrie durch Dialogforen und Austauschplattformen. Unterstützt wird dies durch das Engagement der örtlichen Industrie? und Handelskammern, die kleine und mittelständische Unternehmen gezielt beim Zugang zu Rüstungsaufträgen begleiten.“

Matthias Rampf, CEO der RAMPF?Gruppe, dankte Dr. Schmid für sein Engagement sowie den offenen und lösungsorientierten Dialog.

„Im Sicherheits? und Verteidigungsbereich ist es für zivile Zulieferer nach wie vor eine große Herausforderung, in bestehende Produktionsketten integriert zu werden. Hier sind wir auf die aktive Unterstützung der Politik angewiesen, um unser Know-how gezielt einbringen zu können. Für uns geht es dabei nicht allein um wirtschaftliche Aspekte – wir wollen unseren Beitrag leisten, um Deutschland schnell, effizient und nachhaltig verteidigungsfähig zu machen.“

Reaktive Kunststoffsysteme für verteidigungs? und sicherheitsrelevante Anwendungen

RAMPF beschleunigt die Entwicklung und Herstellung von Produkten für den Verteidigungssektor mit einem umfassenden Portfolio an Modell? und Formenbaumaterialien, Dichtungs?, Verguss? und Klebsystemen auf Basis von Polyurethan, Epoxid, Silikon sowie silanmodifizierten Polymeren. Ergänzt wird dieses Angebot durch einen ganzheitlichen Fertigungsansatz für den Composite?Leichtbau.

Technologie von RAMPF kommt in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz – von Flugzeugen, Helikoptern, Drohnen und Flugsimulatoren bis hin zu Schiffen, Geländefahrzeugen sowie Prüfständen für Aufprall? und Strukturtests.

Peter Barwitzki, CEO von RAMPF Advanced Polymers, einem führenden Hersteller von reaktiven Kunststoffsystemen:

“Unsere Kunden profitieren von einem durchgängigen Lösungsansatz: präzise aufeinander abgestimmte Werkstoffe sowie Engineering und Fertigungsprozesse aus einer Hand – von der ersten Idee bis zur Serie. Das verkürzt Entwicklungszeiten, senkt Kosten und sorgt für maximale Qualität und Prozesssicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus.“

RAMPF Holding GmbH & Co. KG

Mit maßgeschneiderten Produkten und Lösungen rund um Reaktionsharze, Maschinensysteme und den Leichtbau mit Composites bietet die internationale RAMPF-Gruppe leistungsstarke Antworten auf die ökonomischen und ökologischen Bedürfnisse der Industrie.

„discover the future“ – das ist unser Versprechen: Gemeinsam mit Kunden und Partnern heben wir die grenzenlosen Potenziale, die aus der der Kombination von chemischen und technischen Erzeugnissen entstehen.

Ausgehend vom Unternehmenssitz in Grafenberg haben wir ein weltweites Vertriebspartnernetzwerk sowie Produktionsstätten an strategisch wichtigen Standorten in den USA, Kanada, China und Japan aufgebaut.

Rund um den Globus tätig, erfolgreich in den dynamischsten Märkten und zugleich ein fest verwurzeltes, bodenständiges Familienunternehmen in zweiter Generation: Das ist RAMPF.

Sowohl als Partner der Industrie als auch Arbeitgeber setzen wir auf Vertrauen und Verlässlichkeit. Denn nur so entstehen langfristige, erfolgreiche Partnerschaften.

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